Industrie 4.0 – Innovationsmotor für die chemische Industrie?

28. September 2015 Burgkirchen a.d. Alz Teaserbild

067. DECHEMA-Kolloquium ChemDeltaBavaria am Montag, 28. September 2015 um 14:00 Uhr im Industriepark Werk Gendorf, Burgkirchen a.d. Alz, Ende gegen 18:30 Uhr, Bayerischer Imbiss im Anschluss

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Die chemische Industrie ist seit jeher geprägt vom technologischen Wandel und den verschiedenen Entwicklungsstufen der Industrialisierung. Treiber für neue Technologien waren immer die Notwendigkeit der Steigerung von Produkt- und Prozessqualität.

In einem Umfeld mit einem hohen Grad an Automatisierung, Informatisierung und Digitalisierung in der Produktion, sind Schlüsselthemen wie Vernetzung über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg oder Transparenz von Betriebs-, Zustands- und Umfeld-Daten für eine zeitnahe Prozessüberwachung die maßgeblichen Faktoren für eine Produktivitätssteigerung durch Industrie 4.0.

Kernelemente der nächsten industriellen Revolution 4.0 sind vor allem Big-Data- Anwendungen und die damit notwendige IT-Sicherheit sowie der notwendige Wandel der intuitiven Mensch-Maschine Schnittstelle.

Begrüßung und Einführung
Dr.-Ing. Renata Körfer, DECHEMA e.V., Frankfurt am Main,
Dr. Thomas Wocadlo, InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG, Burgkirchen

Remote Operations – technische Lösungen
Dr.-Ing. Joachim Birk, BASF SE, Ludwigshafen (angefragt)

Asset Management – company-wide Condition Monitoring as a Service
Prof. Dr. Garret O’Donnell, Trinity College, Dublin

Instandhaltung 4.0 – ISGT auf dem Weg zur Instandhaltung 4.0
Dipl.-Ing. Andreas Lehner, InfraServ GmbH & Co. Gendorf KG, Burgkirchen

Industrie 4.0 – Rechtsfragen zum Aufbruch in ein neues Zeitalter
Dr. Henriette Picot, Bird& Bird, München

Industrie 4.0 – neues Geschäftsmodelle für die Logistik im IPWG
Prof. Dr. Michael Henke, Fraunhofer-IML, Dortmund

Podiumsdiskussion

Moderation:
Dr. Thomas Wocadlo, InfraServ GmbH & Co.Gendorf KG, Burgkirchen

 

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