Presse-Information

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27.08.2008

Positive Signale für die ACHEMA 2009

Weltweiter Technologiegipfel der Prozessindustrie

Rund 4.000 Aussteller aus allen Kontinenten, 180.000 Teilnehmer aus 100 Ländern und 30.000 Führungskräfte der ersten beiden Unternehmensebenen treffen sich vom 11. bis 15. Mai auf der ACHEMA 2009 in Frankfurt am Main. Die Prozessindustrie – die chemische Industrie, die Biotechnologie, die pharmazeutische und die Nahrungsmittelindustrie sowie die Umwelttechnik, die Werkstofftechnik und die Energieerzeugung – steht immer wieder vor neuen Herausforderungen, die nur im Zusammenspiel der Disziplinen zu lösen sind. Viele Unternehmen nutzen die Gelegenheit, um auf der ACHEMA ihre Innovationen und Techniktrends zu präsentieren.

Neue Technologien sichern gute Zukunftsaussichten für die Branche

Die ACHEMA ist der Treffpunkt für das komplette „Who is Who“ der Unternehmens- und Forschungslandschaft der Prozessindustrie. Sie ist der internationale Branchentreff mit einem konkurrenzlos umfangreichen Technologieangebot. Auch Umweltschutz und Biotechnik zeigen als integrale Querschnittsthemen der ACHEMA die Bandbreite technischer Problemlösungen.

ACHEMA-Kongress - Experten, Führungskräfte und Anwender im Dialog

Das Kongressprogramm umfasst mehr als 900 Vorträge und ist neben dem Ausstel-lungsgeschehen der zweite Eckpfeiler der ACHEMA. Zahlreiche Sonder- und Gastveranstaltungen, Podiumsdiskussionen, Expertenrunden und Plenarvorträge spiegeln die ganze Vielfalt der Prozesstechnik wider. Parallel zum Ausstellungsbereich umfasst der ACHEMA-Kongress das vollständige Spektrum der Prozesstechnik und ergänzt die klassischen Aspekte durch spezielle, besonders aktuelle Vortragsreihen.

 

Sonderschau: Innovative Konzepte für den Umgang mit Ressourcen

Zukunftsorientierte Teilgebiete aus dem Umfeld der Prozessindustrie sind seit jeher Gegenstand der ACHEMA-Sonderschau. Mit dem Thema „Chemie und Biotechnologie regenerativer Rohstoffe und Energieträger“ greift die ACHEMA 2009 die weithin steigende Bedeutung der stofflichen und energetischen Nutzung nicht-fossiler Ressourcen auf. Neben der gesamten industriellen („weißen“) Biotechnologie wird die Sonderschau auch Bioraffinerien und Anlagen zur Herstellung von Biokraftstoffen oder Biogas umfassen sowie Biokunststoffe und -komposite. Die Photovoltaik, solarchemische Pro-zesse und nicht zuletzt thermische und chemische Verfahren werden im Themenspektrum der Sonderschau ebenfalls vertreten sein.


Alle Informationen und Service für Aussteller und Besucher unter www.achema.de .


ACHEMA – Internationaler Ausstellungskongress für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechno-logie findet seit 1920 im Dreijahres-Rhythmus in Frankfurt am Main statt. Etwa 4.000 Aussteller und 180.000 Besucher aus aller Welt nutzen diese internationale Leitveranstaltung für die Ausrüster der Chemischen Industrie und aller Branchen der stoffumwandelnden Industrie zum Erfahrungsaustausch und zur Knüpfung neue Kontakte.
Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. ist Veranstalter der ACHEMA. Sie ist eine gemeinnützige wissenschaftlich-technische Gesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main und wurde im Jahr 1926 gegründet. Mehr als 5.000 Naturwissenschaftler, Ingenieure, Firmen, Organisationen und Institute gehören ihr heute als Mitglieder an. Aufgabe der DECHEMA ist es, die Entwicklung von chemischen Technologien und Verfahren aktiv zu begleiten und neue Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung für die Praxis aufzuarbeiten.


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