Preis der Max-Buchner-Forschungsstiftung für Technische Chemie an Fachhochschulen

Mit diesem Fachhochschulpreis werden jährlich die besten Diplom-, Master- und Bachelorarbeiten der Fachrichtungen Chemietechnik und Biotechnologie an Fachhochschulen und  Gesamthochschulen ausgezeichnet.

Beurteilungskriterien sind die Umsetzung ingenieurwissenschaftlicher Grundlagenkenntnisse in die Praxis, experimentelles Geschick und die Interpretation der Ergebnisse.
Die Vergabe dieser Auszeichnung erfolgt seit 1990 auf Beschluß des Verwaltungsausschusses der Max-Buchner-Forschungsstiftung. Vorschlagsberechtigt sind die Hochschullehrer.

 

Für den mit je 500 Euro dotierten Fachhochschulpreis 2017 wurden die nachfolgend aufgeführten Arbeiten ausgewählt:

  • Jörn Kietz, Provadis Hochschule, Frankfurt
    Studie zur Prozessrobustheit eines chromatographischen Reinigungsschrittes für einen Antikörper mit Hilfe von DoE
  • Sebastion Vogel, Hochschule Fresenius, Idstein
    Wirtschaftliche Bewertung von Bioethanol der zweiten Generation
  • Agnes Hellmuth, Technische Hochschule Nürnberg
    Experimentelle und modellbasierte Untersuchungen von frei fallenden Flüssigkeitsfilmen in der Vorhangbeschichtung (250 Euro)
  • Carina Gagsteiger, Technische Hochschule Nürnberg
    Rapid-Prototyping von Filtersystemen auf Basis von Calcium-Phosphaten zur Immobilisierung von Metallionen (250 Euro)

Je einen Bücherscheck im Wert von 50 € erhielten:

  • Martin Wesp, Technische Hochschule Nürnberg
    Entwicklung einer chromatographischen Methode zur Charakterisierung von Phenolresolen
  • Philipp Pyka, Hochschule Merseburg
    Untersuchungen zu All-Vanadium-Redox-Flow-Batterien und Installation eines Teststandes  - Testen von Komponenten und Methodenentwicklung zur Verfolgung des Ladungszustandes
  • Johann Arthur Schaser, Hochschule Fresenius, Idstein
    Beitrage zur Bestimmung von elementaren Verunreinigungen in Oxaliplatin

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