Symposium "Strategien zur Boden- und Grundwassersanierung"

26. - 27. November 2012 DECHEMA-Haus, Frankfurt am Main

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Aktuell gibt es viel Bewegung im Umgang mit kontaminierten Standorten. Bei den Rahmenbedingungen sind dies z.B. die Mantelverordnung Grundwasser/ Ersatzbaustoffe/Bodenschutz und die Industrieemissionen-Richtlinie.
Hier besteht erheblicher Informations- und Diskussionsbedarf.

Auf technologischer Ebene ist nach wie vor der Austausch von Erfahrungen
bei der Anwendung innovativer Untersuchungs- und In-situ-Sanierungsverfahren
unverzichtbar. Von Bedeutung ist vor allem auch die Frage nach der effizienten Einbindung innovativer Ansätze in bewährte Untersuchungs-, Bewertungs- und Sanierungskonzepte.

Leistungsfähige Erkundungs- und Untersuchungsmethoden ermöglichen eine zuverlässige Planung und Überwachung von Sanierungsmaßnahmen. Mit Blick auf integrierte Sanierungsstrategien stehen energie- und kosteneffiziente Ansätze im Vordergrund. Integrierten Sanierungskonzepten kommt, vor allem auch durch Synergiepotentiale mit anderen Akteuren
und Nutzungsformen auf oder im Umfeld von Standorten, eine besondere Bedeutung zu.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass trotz erheblicher Fortschritte bei weitem noch nicht alle Potentiale, welche die Erkenntnisse aus der Forschung bieten, in der Praxis ausgeschöpft werden. Hier besteht Diskussions- und Handlungsbedarf in allen Bereichen der Boden- und Grundwassersanierung.

Das Thema Verhältnismäßigkeit wird in all seinen Aspekten, wie Betrachtung von Geeignetheit, Erforderlichkeit, Angemessenheit sowie der Verhältnismäßigkeitsprüfung in Sanierungsvorbereitung und bei laufenden Sanierungen immer wieder kontrovers diskutiert. Das Symposium bietet Raum für diese Diskussion.

Das Vorbereitungskomitee hat in sechs Blöcken wieder interessante Themen für den Aufruf zur Beitragseinreichung zusammengestellt. Ziel des Symposiums ist es, diese Themen zu adressieren, den Kenntnisstand zu verbessern und den Erfahrungsaustausch zu fördern. Wir laden Entwickler, Planer, Behörden, Technologieanbieter und Sanierungspflichtige ein, sich mit Vorträgen und Postern an diesem spannenden Dialog zu beteiligen. Nach dem positiven Feedback in den vergangenen Jahren bieten wir unter dem Stichwort "Schlaglichter neuer Entwicklungen" die Möglichkeit über einen Kurzvortrag mit Poster zu den ausgeschriebenen
Themen beizutragen.

Wie in den vergangenen Jahren, so ist auch die diesjährige Veranstaltung
im DECHEMA-Haus wieder die Kommunikationsplattform für alle, die mit
der Bearbeitung kontaminierter Standorte befasst sind.

DECHEMA
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-Nina Weingärtner-
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