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06.10.2005

DECHEMA schreibt zum vierten Mal ACHEMA-Fernsehpreis aus

10.000 € für TV-Filmbeitrag, der Wissenschaft und Technik für die breite Öffentlichkeit transparent macht

Das Fernsehen als Informations-Medium Nr. 1 leistet eine Menge, um Wissenschaft und Technik auch im Alltag erlebbar und für die Gesellschaft transparent zu machen. Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. vergibt deshalb anläßlich der 28. ACHEMA im Mai 2006 in Frankfurt am Main bereits zum vierten Mal den ACHEMA-Fernsehpreis.

Dieser mit 10.000 € dotierte Preis wird an den Autor/die Autoren eines Fernsehfilmbeitrages aus dem deutschsprachigen Raum verliehen, der Themen aus den Bereichen Chemische Technik, Biotechnologie und Umweltschutz einer breiten Öffentlichkeit in hervorragender Weise objektiv und allgemeinverständlich vermittelt hat.

Der für den ACHEMA-Fernsehpreis 2006 vorgeschlagene Filmbeitrag muß zwischen Januar 2003 und Januar 2006 auf einem deutschsprachigen Sender ausgestrahlt worden sein. Über die Vergabe des ACHEMA-Fernsehpreises entscheidet der DECHEMA-Vorstand auf Vorschlag einer Jury, der Vertreter aus der Industrie, der Hochschule und den Medien angehören.

Vorschlagsberechtigt sind natürliche oder juristische Personen. Eine eigene Bewerbung von Filmautoren ist zulässig und erwünscht.

Die Ausschreibungsrichtlinien und der Bewerbungsbogen sind als pdf-Datei unter www.dechema.de/fernsehpreis zu finden.

Der Filmbeitrag ist auf Video (zwei VHS-Kassetten) bis spätestens zum

16. Januar 2006 einzureichen bei der

DECHEMA e.V., Öffentlichkeitsarbeit
Theodor-Heuss-Allee 25, 60486 Frankfurt am Main,
Tel.: 0 69/75 64-2 77 oder -2 96, Fax: 0 69/75 64-2 72
E-Mail:

Neue Entwicklungen in Naturwissenschaft und Technik prägen ganz unmittelbar auch den Fortschritt unserer Gesellschaft. Sie reichen von Biochips und Gentechnik für die Gesundheit, neuen Werkstoffen für Produkte des täglichen Lebens, erneuerbaren Energiequellen bis hin zu neuen umweltfreundlichen und ressourcensparenden Verfahren.

Die ACHEMA, die alle drei Jahre in Frankfurt am Main stattfindet, bietet als weltweit größter und bedeutendster Ausstellungskongreß für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie mit 200.000 internationalen Besuchern das ideale Umfeld, um auch die Leistungen der Medien für eine öffentlichkeitswirksame wissenschaftlich-technische Informationsvermittlung zu würdigen.

Der erste Preisträger zur ACHEMA 1997 war der Wissenschaftsjournalist Martin Schneider vom Süddeutschen Rundfunk mit seinem Beitrag „Zufall in der Forschung“.
Im Jahr 2000 ging der Preis an Heinz von Matthey und Udo Tschimmel für ihren Beitrag „Pflanzen für die Zukunft“ aus der TV-Serie Saat der Hoffnung.
Den Fernsehpreis 2003 erhielt Jörg Moll für seinen Film „Moderne Alchemie - Werkstoffe der Zukunft“ aus der 3sat-Fernsehreihe „hitec. die dokumentation“.

Die DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) ist eine gemeinnützige wissenschaftlich-technische Gesellschaft mit Sitz in Franfurt/Main. Sie wurde 1926 gegründet. Mittlerweile gehören ihr mehr als 5.000 Naturwissenschaftler, Ingenieure und Firmen, Organisationen und Institute als Mitglieder an. Ihr Ziel ist, es den technischen Fortschritt auf den Gebieten Chemische Technik, Biotechnologie und Umweltschutz zu fördern und mitzugestalten. Mit ihren vielfältigen Aufgaben ist die DECHEMA Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit.

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