Presse-Information

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01.11.2007

Erfolgreicher Brückenschlag zwischen Chemikern und Ingenieuren:
ProcessNet-Jahrestreffen im Oktober 2007 in Aachen

Empfang-2 Mehr als 1.200 Chemiker und Ingenieure nutzten die erste ProcessNet-Jahrestagung vom 16. - 18. Oktober 2007 im Eurogress in
Aachen für einen intensiven Erfahrungsaustausch zu allen Themen rund um „Chemie und Technik für Energie, Mobilität und
Gesundheit“.

In dem exzellenten Vortragsprogramm mit 5 Plenarvorträgen, 43 Tandem- und Übersichtsvorträgen sowie über 300 Fachvorträgen
und Posterpräsentationen wurden der Hightech-Stand von heute und die Perspektiven für Forschung und Entwicklung von morgen
aufgezeigt. Entsprechend rege waren die Kontakte und Diskussionen zu neuen Technologiefeldern und zur branchenübergreifenden
Zusammenarbeit. 

 

JT_rede_oberholz_web   „Brücken verbinden Straßen – unsere Brücken verbinden Chemiker und Ingenieure“, sagte der Vorsitzende der DECHEMA und Vorsitzende von
  ProcessNet, Dr. Alfred Oberholz, zur Eröffnung. Das Generalthema der Veranstaltung sei geradezu wegweisend und programmatisch für die
  neue Plattform. Ziel sei es, gesellschaftlich relevante Themen künftig noch stärker in den Mittelpunkt der fachlichen Arbeit zu rücken und dazu
  auch den Dialog mit der Politik, Wirtschaft und breiten Öffentlichkeit zu führen.

  In dem exzellenten Programm zeigten Experten und Nachwuchsforscher, welche Möglichkeiten die chemische Reaktionstechnik,
  Partikeltechnik, Prozess- und Anlagentechnik oder Sicherheitstechnik bieten, um die zentralen Bedürfnisse unserer Gesellschaft zu sichern.
  Denn: ohne Chemie und Verfahrenstechnik lassen sich all unsere Zukunftsprobleme nicht lösen, egal ob es um Energie, Wasser, Mobilität
  oder Gesundheit geht.

 

Astrid Klug, Parlamentarische Staatssekretärin im BMU, sprach in ihrem Festvortrag zur Verbindung von Umwelt- und Wirtschaftsnutzen. Die großen Herausforderungen seien Klimawandel, Energieressourcen und Energietechnik. Themen wie Biosprit oder Innovationen in der Fahrzeugtechnik, die Weiterentwicklung der Gebäude als wesentlicher Beitrag für Klimaziele oder die Energiespeicherung spielen hier eine wichtige Rolle. Dabei sollten die Ziele nicht um jeden Preis, sondern verantwortbar erreicht werden, betonte sie. „Dazu brauchen wir auch in der Politik die Antwort der Wissenschaft und die Netzwerke der Ingenieure, um unsere Aufgaben zu lösen, um diese neue industrielle Revolution - eine Effizienzrevolution – anzustoßen. „Wir wollen die Wirtschaft nicht gängeln, sondern wir laden ein, diese großen globalen Herausforderungen gemeinsam zu lösen“, sagte sie.

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Astrid Klug im Gespräch mit Dr. Alfred Oberholz:
Technologieförderung und Export von Umwelttechnologien sind auch ein wichtiges Thema für das Bundesumweltministerium


Bereits am Vorabend bei der „Verfahrenstechnischen Konferenz“ mit Get-together der Kongressteilnehmer im Krönungssaal des Aachener Rathauses gab es zur Einstimmung als Highlight den Vortrag von Prof. Sloterdiyk zum Thema „Globalisierung und Nachhaltigkeit - ein Widerspruch oder ein Synergiepotenzial?“

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Auszeichnungen für die Besten

Traditionell gab es zur Eröffnung der ProcessNet-Jahrestagung Preise und Ehrungen für die Besten aus unserem Arbeitsumfeld: Verliehen wurden die DECHEMA-Plaketten in Titan für die „langjährigen Experten“, die Studentenpreise für die besten Schnellstudierer und die Preise für die drei besten Teams im DECHEMAX-Schülerwettbewerb.

Herausragendes Engagement für chemische Technik und Umweltschutz

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Mit der Verleihung der DECHEMA-Plakette in Titan an Bernd Neukirchen, Norbert Räbiger und Albert Renken
wurden ihre besonderen Verdienste bei der Verwirklichung der gemeinnützigen Ziele der DECHEMA gewürdigt.

Exzellent und schnell
Zum 14. Mal wurden in diesem Jahr die DECHEMA-Studentenpreise an Absolventen der Diplom-Fachrichtungen Technische Chemie, Chemische Verfahrenstechnik / Chemieingenieurwesen und Biotechnologie vergeben. Mit diesen Preisen werden hervorragende fachliche Leistungen und eine besonders kurze und damit effiziente Studiendauer ausgezeichnet.

Preisverl.-8_Studentenpreise  
  Ausgezeichnet wurden:

  Für das Fachgebiet Technische Chemie:
  Dipl.-Chem. Thomas Finke, Universität Karlsruhe (TH), und Dipl.-Chem. Erik Schmidt, TU Dresden.

  Für das Fachgebiet Chemische Verfahrenstechnik / Chemieingenieurwesen:
  Dipl.-Ing. Franz Hauk, TU München, und Dipl.-Ing. Christoph Bayer, RWTH Aachen.

  Für das Fachgebiet Biotechnologie:
  Dipl. Biotechn. Jana Bröcker, TU Berlin, und Dipl.-Ing. Wolfgang Kühnl, TU München.



Spitzenreiter bei der Anzahl der Studentenpreisträger seit 1994 ist die Universität Halle/Wittenberg, gefolgt von der RWTH Aachen und der Universität Karlsruhe (TH) sowie den TUs Berlin, München und Darmstadt.

Die Sieger im DECHEMAX-Wettbewerb

Sie waren die besten von insgesamt 7.000 Schülern, die beim 7. DECHEMAX-Schülerwettbewerb 2006/2007 an den Start gingen. Das Motto für dieses Jahr lautete „Kunststück Chemie! ...wo die Chemie in der Kunst mitmischt“.

Preisverl.-12

Über einen DECHEMAX-Pokal, Urkunden und Preisgelder in Höhe von je 250 Euro konnten sich freuen:

Team Chemixx (10. Klasse) mit Manuel Clemens, Charlott Becker und Christina Meier vom Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Bünde (Nordrhein-Westfalen)

Team KISCa (11. Klasse) mit Kerstin Dörner, Irina Zaytseva, Sandra Berger und Christina Geiger vom Josef-Effner-Gymnasium Dachau (Bayern)

Team Pi jr (12. Klasse) mit Jue Xiang Wang, Sabrina Pahlisch vom Theodor-Fontane-Gymnasium Strausberg bei Berlin und Alexander Wapenhans vom Einstein-Gymnasium Neuenhagen bei Berlin (Brandenburg)

Arnold-Eucken-Preis 2007  

Preisverl.-18  

  Dr.-Ing. Wilhelm Schabel ist Träger des Arnold-Eucken-Preises 2007 der VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und
  Chemieingenieurwesen. Der Vorsitzende der GVC, Achim Noack, überreichte die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung im
  Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der ProcessNet-Jahrestagung in Aachen.

  Schabel ist Leiter einer Arbeitsgruppe am Lehrstuhl für Thermische Verfahrenstechnik der Universität Karlsruhe und wurde
  für seine zukunftsweisenden Arbeiten zum Stofftransport in Polymerfilmen und für die Weiterentwicklung der
  Mikro-Raman-Spektroskopie geehrt.

 

 

 

Von der Pressekonferenz berichtet

„Innovationen in Chemie und Technik für sichere Energie und Mobilität“ war auch das Thema der Pressekonferenz, wo die Teilnehmer im Podium interessante Fakten in die Diskussion einbrachten. Die Erschließung neuer Energiequellen und die teilweise Umstellung unseres Energiesystems von fossilen Quellen auf eine neue Basis sei eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, wenn nicht sogar die größte. Zur Lösung dieses Problemkomplexes bedarf es einer abgestimmten Strategie, die von kurzfristig wirkenden Maßnahmen bis zu grundlegenden Untersuchungen alternativer Energiequellen und einer angepassten Energieinfrastruktur reicht. Aufgrund der hohen Bedeutung dieser Themen für die Zukunft unserer Gesellschaft fördere das auch das Selbstbewusstsein der in diesen Branchen tätigen Ingenieure und Naturwissenschaftler.

„Wir Industriestaaten haben diesen Klimawandel angestoßen und wir müssen jetzt die richtigen Lösungen finden, um Wachstum und Ressourcenverbrauch weltweit zu entkoppeln“, betonte Astrid Klug, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium. „Wir können den Indern und Chinesen nicht vorschreiben, keine Autos oder nur kleine Autos zu fahren. Sie wollen die gleichen Autos fahren wie wir!“ Das Problem sei nur, dass es so viele sind. „Durch Förderung von Forschung und Entwicklung und durch den Export der besten Technologien können wir aber einen wichtigen Beitrag leisten“, sagte sie. Auch werden Klimaschutzbilanzen künftig eine viel größere Rolle spielen - bei politischen Entscheidungen, bei Zertifizierungsverfahren und künftigen Vorgaben der Besteuerung.“

Presse-34   Die Ziele seien klar, darüber müssten wir nicht mehr diskutieren, erklärte Dr. Hans-Jürgen Wernicke von der
  Südchemie AG in München. „Was wir brauchen, sind neue Technologien und Kapital“. So seien
  beispielsweise für die Erzeugung von Biokraftstoffen der 2. Generation völlig neue, komplexe Technologien
  und Chemieanlagen zu entwickeln. Die Energiespeicherung und Energieeinsparung seien weitere wichtige
  Eckpfeiler. Als Zeithorizont nannte er 20 Jahre. „Vielleicht ist in absehbarer Zukunft auch der Traum der
  Chemiker zur katalytischen Wasserspaltung machbar, damit Wasserstoff als Energieträger unbegrenzt und
  kostengünstig zur Verfügung steht“, sagte er.

  Auch Prof. Ferdi Schüth vom MPI für Kohleforschung in Mülheim sieht die Katalyse als entscheidenden Weg
  zur Effizienzsteigerung in der chemischen Industrie. Der Chemie komme eine immer größere Bedeutung bei
  der Erzeugung und Wandlung von Energie zu, denn neue Technologien der Energieerzeugung erfordern fast
  immer entscheidende Fortschritte im Bereich der Chemie, wie er an Beispielen wie Brennstoffzellen,
  Solarzellen oder Batterietechnik aufzeigte. Dieser Trend wird sich in Zukunft nicht abschwächen, sondern weiter
  zunehmen, und dort gäbe es jede Menge Forschungs- und Entwicklungsbedarf und vor allem die Notwendigkeit einer effizienten und koordinierten Förderung, betonte er. Ein langfristiges Ziel sei es, die Photosynthese als katalytischen Prozess in der chemischen Industrie zu nutzen.

„Neue Synergien und noch mehr Effizienz bei der Lösung der vor uns stehenden Herausforderungen können wir nur durch bessere Vernetzung und koordinierte Zusammenarbeit von Ingenieuren, Verfahrenstechnikern, Chemikern und Fachleuten aus angrenzenden Fachgebieten erreichen, wie wir es hier auf dieser ProcessNet-Jahrestagung praktizieren“, erklärte auch der Vorsitzende der VDI-GVC, Achim Noack, zugleich Geschäftsführer der Bayer Technology Services GmbH. Er forderte eine neue Innovationskultur. Diese werde nicht nur durch Wissen-schaft, Industrie und Politik definiert, sondern insbesondere durch die Menschen bzw. die Gesellschaft als Anwender von Innovationen, sagte er. Dort erwarte er auch mehr Mut von Seiten der Unternehmen, in neue Technologien zu investieren.

„Bei allen Diskussionen um künftige technologische Herausforderungen spielt der Klimawandel eine entscheidende Rolle“, betonte Prof. Reinhard Zellner von der Universität Duisburg-Essen. Das erfordere bereits jetzt Maßnahmen der Anpassung für eine ganze Vielzahl von Wirtschaftszweigen, beispielsweise für die Energiewirtschaft, für Land- und Forstwirtschaft, Transport, Tourismus oder für die Volksgesundheit. Innerhalb der bereits jetzt verfügbaren und weiter zu entwickelnden Anpassungsstrategien spielen zahlreiche technologische Themen eine wichtige Rolle, die von der Chemie und Verfahrenstechnik geleistet werden müssen. Dazu gehören Konservierungs- und Kältetechnik ebenso wie die intelligente Haus-Wärmedämmung oder verbessertes Wassermanagement bezüglich Wasserspeicherung und Verwendung von Brauchwasser. Es gehe nicht nur um zusätzliche Belastungen, sondern das Ganze müsse auch als Chance begriffen werden, sagte Zellner.

 

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Perfekte Stimmung, die Chemie stimmt, Kommunikation und Dialog funktionieren...
Ausstellung und Kongress vermitteln viele neue Kontakte. Nirgendwo trifft man so viele Fachleute und Kollegen...


Podiumsdiskussion: Klimaverträgliche Energiepolitik der Zukunft

Provokant führte Prof. Eberhard Jochem die Teilnehmer in die Thematik ein: „Es sollte verwundern, wenn alle Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik einen schnellen Konsens finden, welches nun die Schlüsseltechnologie der Zukunft ist.“ Im Podium diskutierten (v.l.): Dr. H.-Holger Rogner von der International Atomic Energy Agency, Wien/A, Bernhard Fischer von der E.ON Energie AG in München, Prof. Dr.-Ing. Eberhard Jochem vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe und Centre for Energy Policy & Economics, ETH Zürich/CH, Prof. Dr. Fritz Vahrenholt von der REpower Systems AG in Hamburg und Dr. Martin Pehnt vom Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg.

Podium-10  

Der Bogen war weit gespannt von Stromerzeugung und Stromnetzen über Energieeffizienz in der Wirtschaft, rechtliche Rahmenbedingungen, politische Risiken bis hin zu der Forderung nach konzertierter Forschung und Entwicklung. „Die hohen Kosten sind zugleich Treiber von Innovationen, und die hohen Ölpreise setzen unglaubliche Potenziale an Kreativität und Ideen frei“, so Vahrenholt.

Das Autorennen der besonderen Art - Der zweite ChemCar-Wettbewerb in Deutschland ist entschieden

Nach einem spannenden Rennen vor begeistertem Publikum am 17. Oktober im Aachener Eurogress konnte die Universität Clausthal den Titel verteidigen. Das Sieger-Team freute sich über einen Geldpreis von 2.000 Euro und ChemCar-Pokal.

ChemCar-Truppe-1        ChemCar-Rennen-11         ChemCar-Rennen-17        ChemCar-Team-Claustal-1

Neun Racing-Teams hatten sich qualifiziert und monatelang getüftelt, um ihre außergewöhnlichen Fahrzeuge im Schuhkartonformat mit Hilfe der hohen Kunst der Verfahrenstechnik aus-schließlich durch (bio-)chemische Reaktionen fortzubewegen und zu steuern. Mit dabei waren die Teams EsterRacer (RWTH Aachen), MyBeck (TU Chemnitz), CarTalase (TU Berlin), TUC-tuc (TU Clausthal), Die Porigen (Universität Erlangen), H.A.T. – Hydrogen Avalanche Team (TU Graz), Magdecar (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg), CARMA – Chemo mechanical artificial musclo automotive (Universität Würzburg), Lions-TU Graz (TU Graz).
(Mehr dazu unter www.chemcar.de ).


Neue Fachsektion "Advanced Fluids" gegründet

Vorstand-2   Diese Fachsektion wird sich der Entwicklung und Nutzung alternativer Lösungsmittelkonzepte für technische
  Verfahren widmen. Die richtige Wahl des Reaktions- bzw. Trennmediums ist für zahlreiche chemische und
  biotechnologische Verfahren, aber auch für die Gestaltung von Produkten und im Sinne der Nachhaltigkeit von
  großer Bedeutung. Beispiele für „Advanced Fluids“ sind u.a. ionische Flüssigkeiten, überkritische Medien,
  flüssige Polymere, PEG-Alkohole und -Ether sowie thermomorphe Lösungsmittelsysteme. Vielversprechende
  Anwendungsbereiche umfassen die Gebiete Reaktion/Katalyse (inkl. Biokatalyse), Stofftrennung, Elektrochemie,
  Performance Additives, Engineering Fluids, Analytik/Sensorik und Reinigungsprozesse.

  „Mit dieser Fachsektion möchten wir Synergien bündeln, eine internationale Informationsplattform bieten und
  Förderprogramme aktiv mitgestalten,“ betonte Prof. Peter Wasserscheid von der Universität Erlangen-Nürnberg
  als neu gewählter Vorsitzender auf der Gründungsveranstaltung (li. im Bild). Dem Vorstand der Fachsektion
  gehören weiterhin an: Prof. Arno Behr, Universität Dortmund; Dr. Andreas Hoff, Evonik Degussa GmbH, Prof.
  Walter Leitner, RWTH Aachen, und Dr. Klemens Massonne, BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen.

 

Gesellschaftsabend im Eurogress

So viele Teilnehmer wie in diesem Jahr gab es lange nicht mehr: der Gesellschaftsabend im Eurogress war bis auf den letzten Platz ausgebucht. Bei einem guten Buffet, Bier und Wein wurde bis weit nach Mitternacht in fröhlicher Runde diskutiert. Und dass Verfahrenstechnik alles andere als nur trockene Materie ist, zeigten wieder einmal die Aachener „VTfive“. Als wahre Spitzenkünstler im Entertainment begeisterten unsere in der Community gut bekannten Professoren Andreas Pfennig, Wolfgang Marquardt, Jochen Büchs, Thomas Melin und Micha-el Modigell das Publikum im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig.

E-3_Abendevent_Gaeste_01       E-6_Abendevent_Gaeste_02       Profs-8_im       Profs-13_in


 

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