Industriewasser 4.0: Neues Positionspapier skizziert digitales Wassermanagement

2018-06-12 | Frankfurt

Wenn die Chemieproduktion immer flexibler und digitaler wird – was heißt das für das Industriewasser, das als Kühl- oder Lösemittel, Reagens oder Produktbestandteil ein integraler Bestandteil der Prozesse ist? Auf der ACHEMA wird das DECHEMA-Papier „Industriewasser 4.0“ vorgestellt, das Antworten gibt.

Wo die Produktion zunehmend flexibilisiert und vernetzt wird – um zum Beispiel kleinere Losgrößen bis hin zum personalisierten Produkt anbieten zu können – muss auch die industrielle Wasserwirtschaft flexibler und vernetzter werden.

Das Konzept „Industriewasser 4.0“ verbindet Industrie 4.0 und Wasser 4.0 und zielt auf drei wesentliche Punkte ab:

  •  die Digitalisierung in der industriellen Wasserwirtschaft selbst
  • die enge Verzahnung mit der Digitalisierung der industriellen Produktion sowie
  • die Verknüpfung mit einer digitalisierten kommunalen (Ab-)Wasserwirtschaft und dem Wasserressourcenmanagement

Das DECHEMA-Papier „Industriewasser 4.0“ beschreibt all diese Ebenen im Detail und listet Potenziale und Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen und HandlHandlungsbedarf auf. Es wurde von Experten aus Industrie und Forschung erarbeitet und steht in deutscher und in Kürze in englischer Sprache kostenfrei zur Verfügung.

Zum Positionspapier Industriewasser 4.0

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