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58. Tutzing-Symposion Separation Units 4.0

Themencluster

Themencluster A: Apparate heute & morgen

»» Additive Fertigung als Basis für neue Design- und Auslegungsmethoden
»» Wandel bei den Apparateherstellern und -betreibern
»» Zukünftige Aufgabenfelder in der Forschung und Entwicklung


Themencluster B: Neue Entwicklungen in der Sensor- und Messtechnik

Preisgünstige und neuartige Sensorik bildet eine fundamentale Basis
der Digitalen Transformation. Ausgehend vom Status quo werden
Trends in der Sensorik und zukünftige Anwendungen diskutiert. Im Fokus
stehen folgende Fragen: Was müssen zukünftige Sensoren leisten?

Welche Daten sollen erfasst werden? Wie sehen intelligente Sensoren
und Sensornetzwerke der Zukunft aus? Was kann man von anderen
Branchen lernen?


Themencluster C: Kombination von Daten und Modellen: Möglichkeiten und Grenzen)

Der schnelle und unbegrenzte Zugang zu „sauberen“ Daten und die
Verknüpfung dieser über intelligente Algorithmen und Modelle sind
essentiell, um einerseits verborgenes Wissen nutzbar zu machen, und
andererseits ganz neue Innovationsmöglichkeiten zu eröffnen. Welche
Ansätze zur Integration von Daten- und Modellwelten sind heute im
Zeitalter der Digitalisierung vielversprechend?


Themencluster D: Trenntechnik in der Life Science – Prozess sucht Anlage

Neue Produkte in den Life Sciences werden vielfach unter Nutzung einer
bestehenden Apparate- und Anlageninfrastruktur in Mehrprozessanlagen
produziert. Dies erfordert die Adaption des neuen Produktionsprozesses
an die technischen Gegebenheiten des produzierenden Betriebes. Ein schnelles und sicheres Matching von Produkt- und Prozessanforderungen mit den produktionstechnischen Möglichkeiten unterstützt einen raschen Transfer neuer Produkte in die Produktion und damit eine Verkürzung der Time-to Markt. Welche Voraussetzungen
begünstigen diese schnelle Produktimplementierung? Welche Beiträge
können die verschiedenen Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette
dazu leisten?


Themencluster E: Herausforderungen für die Fluid-Trenntechniken in der Zukunft


Die Digitalisierung, die fortschreitende Energiewende und weitere Globalisierung,
sowie das zunehmende Umweltbewusstsein und die damit
einhergehende Änderung der Rohstoffbasis der chemischen Industrie,
sind Treiber, welche auch die Trennaufgaben der Fluidverfahrenstechnik
beeinflussen und stärker wandeln werden. Wird die Destillation von
Membranverfahren oder der Extraktion in ihrer Bedeutung abgelöst
werden und werden wir eine Entwicklung von den Trennapparaten zu
den Trennmaschinen erleben? Was für Verfahren werden wir künftig
nutzen bzw. welche Trennaufgaben gilt es in der Fluidverfahrenstechnik
zu meistern?

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