Wie wir ticken: Chronobiologie und Zeitwahrnehmnung

28. Januar 2016 Frankfurt am Main Teaserbild

25. Frankfurter Sonderkolloquium, am Donnerstag, den 28. Januar 2016 um 14:00 Uhr im DECHEMA-Haus, Frankfurt am Main, Ende gegen 18:00 Uhr, Abendessen im Anschluss

Mehr Informationen:  Anmeldung 

gemeinsam veranstaltet von: DECHEMA, DBG, DVS, GDCh, VDI-BV Frankfurt, Physikalischer Verein Frankfurt, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

Ob man Frühaufsteher ist oder Nachteule, ob der Tag sich hinzieht wie Kaugummi oder vergeht wie im Flug – wie Menschen Zeit erleben und mit ihr umgehen, hängt offensichtlich sowohl vom Individuum ab wie auch von seiner Wahrnehmung der Umwelt. Wie aber tickt sie, unsere „innere Uhr“? Und wie beeinflusst sie unser Leben? Medizin und Pharmakologie beschäftigen sich unter dem Stichwort „Chronopharmakologie“ mit dem Zusammenhang zwischen Zeit und  Gesundheit. Unsere Psyche hat ihre ganz eigene Art der Zeitwahrnehmung. Und dann ist  da noch das große Faszinosum für Wissenschaftler wie für Künstler -  die Zeitreise. Ist sie physikalisch überhaupt möglich? Das alles sind Themen des diesjährigen Frankfurter Sonderkolloquiums, bei dem die Zeit – wir sind uns sicher – wie im Flug vergehen wird.

Programm:

Begrüßung
Prof. Dr. Kurt Wagemann, DECHEMA e.V., Frankfurt am Main

Physik der Zeitreise
Prof. Dr. Heinrich Päs, TU Dortmund

Wie tickt die biologische Uhr – von der Chronobiologie zur Chronomedizin
Prof. Dr. Horst-Werner Korf, Universität Frankfurt

Die biologische Uhr im Alltag des Menschen
Prof. Dr. Till Rönneberg, TU München (kurzfristige Absage)

Psychologie der Zeit: Wie unser Gefühl für die Zeit entsteht
Dr. Marc Wittmann, Institut für Grenzgebiete der Psychologie
und Psychohygiene, Freiburg

Moderation:
Dr. Kathrin Rübberdt, DECHEMA e.V., Frankfurt am Main

 

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