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Projekt des Monats Juli 2011

Doping für Energiepflanzen: Kostengünstige Gibberelline sollen Erträge von Weizen und Mais steigern

Gibberelline sind pflanzliche Hormone (Phytohormone), die im Sekundärstoffwechsel von Pflanzen gebildet werden und vor allem deren Sprosswachstum beeinflussen. In der Landwirtschaft werden Gibberelline beispielsweise im Weinanbau in den USA eingesetzt, um größere Früchte zu erzeugen.

Im Kontext der Diskussion um nachwachsende Rohstoffe und Energieerzeugung aus Biomasse ist die Wirkung der Gibberelline besonders interessant. Um diese gezielte Wachstumsförderung wirtschaftlich nutzen zu können, müssen Gibberelline aber möglichst kostengünstig produziert werden. Im Rahmen eines Forschungsprojektes sollen deshalb Pilzstämme entwickelt werden, die selektiv und mit hohen Ausbeuten bestimmte erwünschte Gibberelline herstellen. Dazu werden in den Pilzen bestimmte Gene gezielt ausgeschaltet. Das Verfahren soll in etwa zwei Jahren so weit entwickelt sein, dass mittelständische Biotechnologie-Unternehmen die so hergestellten Gibberelline auf den Markt bringen können.

 

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