Status- und Positionspapiere

2015

Positionspapier Energiespeicher - der Beitrag der Chemie

(März 2015)

Energiespeicher für die Energiewende: Positionspapier des Koordinierungskreises Chemische Energieforschung Grundlagenforschung für neue Speichertechnologien, eine Datenbasis für die wirtschaftliche Bewertung und ein integriertes System für Strom, Wärme und Mobilität sind die Voraussetzung dafür, dass die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden kann.

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Diskussionspapier Elektrifizierung Chemischer Prozesse

(März 2015)

Vor dem Hintergrund der Energiewende und der bereits stark gestiegenen und weiter steigenden Anteile erneuerbarer Energien bei der Elektrizitätsbereitstellung in Deutschland, ist es naheliegend, die derzeitigen Potentiale eines Demand-Side-Managements und insbesondere die Chancen einer verstärkten Elektrifizierung chemischer Prozesse zur Nutzung von sogenanntem Überschussstrom zu analysieren. Naturgemäß fällt hierbei der Blick zuerst auf die Elektrochemie; es sind aber auch andere Formen des Energieeintrags in chemische Prozesse zu betrachten wie z. B. Plasma- und Mikrowellenverfahren oder der Ersatz von Wärme aus der Verbrennung von fossilen Quellen (insbesondere Erdgas) durch Wärme aus einer Widerstands- oder einer induktiven Heizung.

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2014

Trends und Perspektiven in der industriellen Wassertechnik

(März 2014)

Rohwasser - Prozess - Abwasser
Positionspapier der ProcessNet-Fachgruppe
Produktionsintegrierte Wasser- und Abwassertechnik
Wasser ist für die Industrie sowohl national wie international von großer Bedeutung. Die unterschiedlichen Bedürfnisse erfordern eine Kombination aus methodischem/fachlichem Know-how und maßgeschneiderter Prozesstechnik. Durch die enge Verzahnung der Produktion mit der Wassertechnik sind integrative Technologien und Managementsysteme notwendig.

Aufgrund der großen Innovationspotentiale einer integrierten, nachhaltigen Industriewasserwirtschaft hat es sich die ProcessNet-Fachgruppe "Produktionsintegrierte Wasser- und Abwassertechnik" zur Aufgabe gemacht, die Trends und Perspektiven in der industriellen Wassertechnik aufzuzeigen.

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Statuspapier Quelltermberechnung

(Juni 2014)

bei störungsbedingten Stoff- und Energiefreisetzungen in der Prozessindustrie – Methodenübersicht und industrielle Anwendung

Roadmap Metallorganische Verbindungen

(November 2014)

Das Papier gibt einen Überblick über den Stand der Forschung auf dem Gebiet der Metallorganischen Gerüstverbindungen (MOFs). Es liefert eine Zusammenfassung der Arbeiten akademischer und institutioneller Forschungsgruppen, und ergibt ein umfassendes Bild der aktuellen Aktivitäten auf diesem Gebiet. Die Roadmap zeigt notwendige Schritte auf, um Deutschland als führenden Industrie- und Wissenschaftsstandort in diesem Themengebiet zu erhalten.

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Empfehlung für Leachable-Studien - Standardisierter Zellkulturtest zur Identifizierung kritischer Filme

(Januar 2014)

Single-Use-Bags sind in der Entwicklung und Produktion biopharmazeutischer Produkte weit verbreitet. Trotz vieler Vorteile kann deren Verwendung auch nachteilig sein. So besteht das Risiko, dass unter Prozessbedingungen chemische Substanzen (Leachables) aus einem Bag, der aus einem Multilayerfilm aufgebaut ist, in das Prozessfluid migrieren. Solche Leachables können das Zellwachstum und damit den gesamten Produktionsprozess des Biotherapeutikums negativ beeinflussen. Experten des DECHEMA-Arbeitskreises "Single-Use-Technologie in der biopharmazeutischen Produktion" haben nun erstmalig ein standardisiertes, auf Zellkulturen basierendes Testverfahren für Leachables entwickelt. Mit diesem Zellkulturtest können Anwender frühzeitig kritische Filme identifizieren.

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Biotechnologie - der Schlüssel zur Bioökonomie

(Juni 2014)

Vierzig Jahre nach der ersten Biotechnologie-Studie der DECHEMA legt das Zukunftsforum Biotechnologie ein Diskussionspapier vor, das die Herausforderungen für Forschung und Entwicklung benennt und neue Lösungen skizziert, die mit Hilfe der modernen Technologien möglich werden könnten.

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2013

Von Kohlehalden und Wasserstoff

(Oktober 2013)

Die Broschüre "Von Kohlehalden und Wasserstoff" beschreibt in 12 Autorenbeiträgen, die verschiedensten Aspekte der Energiespeicherung. Im Einführungskapitel wird ein Überblick über die Anforderungen an Energiespeicher gegeben. Das Kapitel Energiebereitstellung zeigt auf, welche Energiequellen in Deutschland gegenwärtig benutzt werden. Im Kapitel Speichertechnologien werden existierende Prozesse und aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen der elektrochemischen, thermischen, mechanischen und stofflichen Speichertechnologien im Detail vorgestellt. Abschließend beschreibt das Kapitel Energieverteilung und -nutzung die technischen Grundlagen des Stromnetzes und wirft einen kritischen Blick auf die Rolle des Konsumenten.

Neben der Deutschen Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie haben sich fünf weitere wissenschaftlich-technische Gesellschaften (DECHEMA, DGM, DGMK, DPG, GDCh) und der VCI an der Erstellung der Broschüre beteiligt.

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Technology Roadmap "Energy and GHG Reductions in the Chemical Industry via Catalytic Processes"

(Juni 2013)

The Technology Roadmap "Energy and GHG Reductions in the Chemical Industry via Catalytic Processes" explores how the chemicals sector can harness catalysis and other related technology advances to improve on energy efficiency in its production processes. Furthermore, it evaluates how continuous improvements and breakthrough technology options can affect energy use and reduce greenhouse gas emission rates in the chemical sector. Measures from policy makers, investors, academia and the sector to facilitate developments in catalytic technology and implement its potential around the globe are also described. The roadmap has been jointly developed by the International Energy Agency (IEA), the International Council of Chemical Associations (ICCA) and DECHEMA to demonstrate the role catalytic processes can play to improve the chemicals sector's energy and GHG emissions intensity.

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Laserscanning und Virtuelle Realität Ein Impuls für die Zukunft von 3D

(Mai 2013)

Angesichts der Möglichkeiten, die moderne 3-D-Technologien für die Prozesstechnik bieten, geht die Entwicklung in Deutschland zu langsam voran. Darauf macht der Temporäre Arbeitskreis "Virtual Reality & Laserscanning" von ProcessNet aufmerksam. Die virtuelle als Abbild der realen Anlage erleichtert nicht nur die Planung, sie bietet auch Informationen für einen effizienten und kostenoptimierten Betrieb über den gesamten Lebenszyklus. Allerdings bestehe akuter Forschungs- und Entwicklungsbedarf vor allem hinsichtlich der Entwicklung neutraler offener Formate und Datenmodelle, beim Datenmanagement, bei Prozessmodellen und bei Mixed bzw. Augmented Reality Anwendungen.

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Geobiotechnologie - Stand und Perspektiven

(Januar 2013)

Die Geobiotechnologie kann nicht nur bei der Sanierung von Böden und Wässern einen wichtigen Beitrag leisten. Auch bei der Rohstoffgewinnung aus primären Lagerstätten, aus Halden und Industrierückständen sowie beim Recycling eröffnet sie erhebliche Potenziale. Das Statuspapier des TAK Geobiotechnologie umreißt den aktuellen Stand von Forschung und Technik und zeigt Entwicklungsperspektiven auf. Auch die wesentlichen Akteure in Deutschland sowie die Ausbildungsmöglichkeiten sind aufgelistet.

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2012

Statuspapier Quelltermberechung

(Oktober 2012)

... bei störungsbedingten Stoff- und Energiefreisetzungen in der Prozessindustrie -
Methodenübersicht und industrielle Anwendung

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Statuspapier "Single-Use-Technologien in der biopharmazeutischen Produktion"

(März 2012)

Der Begriff "Single-Use" definiert in der biopharmazeutischen Produktion einen Gegenstand, der für den einmaligen Gebrauch bestimmt ist. Im vorliegenden Statuspapier wurden die laufenden Aktivitäten in den Bereichen Forschung, Fertigung und Anwendung in den deutschsprachigen Ländern erfasst und analysiert. Es werden die aktuellen Möglichkeiten und Grenzen von Single-Use-Systemen in der biopharmazeutischen Produktion (anwender- und herstellerseitig) aufgezeigt sowie darüber hinaus der Handlungsbedarf auf diesem Gebiet spezifiziert.

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Phytoextrakte - Produkte und Prozesse

(Oktober 2012)

Vorschlag für einen neuen, fachübergreifenden Forschungsschwerpunkt in den Bereichen der Biologie/Botanik, Agrarwissenschaften, Lebensmittelchemie, Naturstoffchemie, Medizin, Pharmazie und Verfahrenstechnik

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Mineral Processing (Aufbereitungstechnik)

(Mai 2012)

Aktuelle verfahrenstechnische Fragestellungen für die Aufbereitung von mineralischen, nachwachsenden und sekundären Rohstoffen Positionspapier der ProcessNet-Fachgruppen »»Zerkleinern / Klassieren »»Grenzflächenbestimmte Systeme »»Mechanische Flüssigkeitsabtrennung

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Lebensmittel- und Ernährungsforschung - Aktuelle Handlungsfelder und Forschungsbedarf

(Februar 2012)

Wie kann angesichts von Klimawandel, steigendem Bedarf an nachwachsenden Rohstoffen, wachsender Weltbevölkerung und demographischem Wandel die Lebensmittelversorgung sichergestellt werden? Neue Konzepte und Strategien in der Lebensmittelforschung und -produktion sind gefragt; das verdeutlicht die Stellungnahme der Fachgruppe Lebensmittelbiotechnologie der DECHEMA. Die Experten beschäftigen sich darin intensiv mit den Anforderungen an eine zukunftssichere Lebensmittelproduktion.

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Chemie als ein Innovationstreiber in der Materialforschung

(Dezember 2012)

Die Entwicklung neuer Materialien zur Lösung drängender Zukunftsfragen ist eine der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Denn neue Materialien sind der Schlüssel für eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft. Das Positionspapier von DBG, DGM, GDCh, DECHEMA und VCI befasst sich daher mit Materialien für die Energieversorgung und -speicherung, für den Umweltschutz, die Mobilität, die medizinische Technik, die Elektronik in der Informations- und Kommunikationstechnik, die Sicherheitstechnik, für Bedarfsgegenstände sowie für Bauen, Wohnen und Infrastruktur. Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen, Substitutionsmaterialien sowie die Rohstoffsicherung durch Recycling und effiziente Kreislaufwirtschaft werden ebenfalls in dem Positionspapier angesprochen.

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Catalysis beyond the Roadmap

(Oktober 2012)

Supplement to the Roadmap for Catalysis Research in Germany published by the German Catalysis Society

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'Bio-Technologien' ebnen den Weg zur Bioökonomie

(Juni 2012)

Die moderne Biotechnologie durchläuft gerade eine Phase stürmischer technologie-getriebener Innovation, die sie zu einer konstruktiven Ingenieurdisziplin wandelt. Sie hat damit das Potential, die dringend benötigten Lösungen hervorzubringen, um die Vision einer künftigen Bioökonomie Realität werden zu lassen.

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2011

Thesenpapier zum Status der Synthetischen Biologie in Deutschland

(Juli 2011)

Die Synthetische Biologie hat sich weltweit als ein äußerst produktives Forschungsgebiet etabliert, das entscheidende Impulse für andere biologische Fachdisziplinen und die Entwicklung hochinnovativer Anwendungen liefert. Im internationalen Vergleich fasst die Synthetische Biologie in Deutschland allerdings noch sehr zögerlich Fuß. Die Autoren aus dem temporären Arbeitskreis Systembiologie und Synthetische Biologie plädieren dafür, begleitet von einer weiterhin kritischen Diskussion auf dem Stand des aktuellen Wissens, rasch zu einem pragmatischen Umgang mit den Themen der Synthetischen Biologie im Forschungsbetrieb und in der nationalen Forschungsförderung zu kommen.

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Biotechnologie von morgen - Herausforderungen und Perspektiven

(Juni 2011)

Die große Dynamik von Technologieentwicklung und molekularbiologischer Forschung beschleunigt den unaufhaltsamen Wandel der Biotechnologie zu einer quantitativen, prädiktiven Wissenschaft. Das Zukunftsforum Biotechnologie der DECHEMA, das dieses Papier erarbeitet hat, sieht es als eine seiner Aufgaben an, die aktuellen Trends der Biotechnologie zu verfolgen, kritisch zu hinterfragen und damit Zukunftsperspektiven für Forschung und Entwicklung zu beschreiben.

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10 Jahre Forschung zu Risikobewertung, Human- und Ökotoxikologie von Nanomaterialien

(Oktober 2011)

Statuspapier des DECHEMA/VCI-Arbeitskreises "Responsible Production and Use of Nanomaterials"

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2010

Statuspapier Feinstaub

(September 2010)

erstellt vom Gemeinschaftsarbeitsausschuss "Feinstäube" von Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh), Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. (DECHEMA), Kommission Reinhaltung der Luft (KRdL) im VDI und DIN - Normenausschuss ProcessNet - eine Initiative von DECHEMA und VDI-GVC

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Positionspapier des Arbeitsausschusses Lebensmittelbiotechnologie

(Juni 2010)

Mit der Verordnung (EG) Nr. 1331/2008 versucht das Europäische Parlament ein einheitliches Zulassungsverfahren für Lebensmittelzusatzstoffe, -enzyme und -aromen zu etablieren. In der aktuellen Stellungnahme äußert sich der DECHEMA-Arbeitsausschuss Lebensmittelbiotechnologie sehr kritisch zu diesem Vorstoß.

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GRÜNE GENTECHNIK Stellungnahme der DECHEMA - Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.

(August 2010)

In Deutschlandist die "Grüne Gentechnik" nach wie vor ein Reizthema. Sie ist aber, abseits aller Emotionen, eines der entscheidenden Werkzeuge, wenn man den Herausforderungen Bevölkerungswachstum, Klimawandel und Energieknappheit in Zukunft erfolgreich begegnen will.

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Biotechnologie in Japan

(Oktober 2010)

Die im Auftrag der Vereinigung deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU) erstellte Studie gibt Einblicke in die Struktur der japanischen Biotechnologie-Branche und soll deutschen Unternehmen den Markteinstieg in Japan erleichtern. Es werden alle bedeutenden Behörden, Organisationen und wichtigen Biotechnologie-Regionen des Landes näher vorgestellt sowie relevante wirtschaftliche, politische sowie soziale Aspekte erläutert. Japan hat ähnliche Probleme wie Deutschland: wenige Rohstoffe, eine Export orientierte Wirtschaft und eine stark alternde Bevölkerung. Deutsche und Japaner sollten versuchen, voneinander zu lernen und die anstehenden Aufgaben gemeinsam zu lösen. Das Inhaltsverzeichnis der Studie sowie die Einleitung können Sie hier herunterladen. Die komplette Studie "Biotechnologie in Japan" kann in gedruckter Form über die VBU bezogen werden.

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2009

Positionspapier zur Algenbiotechnologie

(Juni 2009)

Die offensichtlichen Vorzüge, das große ökonomische Potenzial und die noch großen Wissenslücken in der Algenbiologie und Bioverfahrenstechnik veranlaßten den Arbeitskreis Algenbiotechnologie, in dem führende Forscher aus Hochschulen und Industrieunternehmen zusammen arbeiten, jetzt zu einer Stellungnahme.

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Positionspapier des Arbeitsausschusses Zellkulturtechnologie der DECHEMA-Fachgemeinschaft Biotechnologie

(April 2009)

Mit diesem Papier stellt der Arbeitsausschuss Zellkulturtechnologie das Ziel seiner Arbeit und seine Arbeitsweise vor, beschreibt seine fachliche Kompetenz und gibt einen Überblick über seine Aktivitäten.

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Brennpunktpapier des DECHEMA-Arbeitsausschusses Zellkulturtechnologie

(April 2009)

Dieses Brennpunktpapier beschreibt den momentanen Handlungsbedarf im Bereich Zell- und Gewebekulturtechnologien und bildet die Grundlage für die jeweils aktuellen Aktivitäten des Ausschusses.

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2008

Selektive Trenntechniken, Chancen zu Innovation und Nachhaltigkeit in der Bioindustrie und bei der Nutzung nachwachsender Rohstoffe

(November 2008)

Diskussionspapier des ProcessNet-Temporären Arbeitskreises "Selektive Trenntechniken zur nachhaltigen Produktion" (2008)

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Prozessintensivierung - Eine Standortbestimmung

(November 2008)

Positionspapier der ProcessNet Fachsektion Prozessintensivierung

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Messen heißt Wissen und Wissen hat Zukunft

(Oktober 2008)

In den letzten Jahren hat man zunehmend erkannt, welche Bioprozessgrößen die Prozesseffizienz maßgeblich bestimmen. Es zeigte sich aber auch, dass gerade diese sich häufig einer betriebstauglichen Erfassung entziehen. Ohne dieses Wissen sind die Möglichkeiten zur Prozessoptimierung sehr begrenzt. In dem Positionspapier „Messen heißt Wissen und Wissen hat Zukunft“ wird der entsprechende Forschungsbedarf in dem Bereich der Mess- und Regelungstechnik in der Biotechnologie zusammengefasst. Ziel der Papieres ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie durch Entwicklung und Einsatz von innovativer Messtechnik und die darauf aufbauende bestmögliche Steuerung biotechnologischer Prozesse voranzutreiben.

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Empfehlungen zur Ausbildung in der Systembiologie

(August 2008)

vorgelegt vom Arbeitskreis Systembiologie und Synthetische Biologie der DECHEMA e.V. Ein vertieftes Verständnis von Zellfunktionen - u.a. Wachstum, Teilung, Differenzierung oder Apoptosis - die durch verschiedene molekulare Netzwerke (Metabolismus, Genregulation, Signaltransduktion) realisiert werden, erfordert einen fachübergreifenden Ansatz. Offensichtlich müssen bereits in der Ausbildung optimale Voraussetzungen geschaffen werden, um qualifizierte Forscher für diesen Zukunftssektor zu gewinnen.

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"Weiße Biotechnologie" - die Erfolgsgeschichte geht weiter

(Juli 2008)

Deutschland ist weltweit ein Schwergewicht auf dem Gebiet der Weißen Biotechnologie. Expertise, Qualität wissenschaftlicher und technischer Einrichtungen sowie Kapazität und Leistungsfähigkeit von Produktionsanlagen weisen Deutschland in Europa als Nummer eins aus. Weltweit teilt sich Deutschland zusammen mit den USA die Führungsposition. Diese deutsche Vorreiterrolle gilt es durch nachhaltige Maßnahmen zu sichern und auszubauen.

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2007

Weiterbildender Studiengang Nanotechnologie

(Dezember 2007)

Positionspapier des Zukunftsforum Nanotechnologie der DECHEMA (2008)

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VORBILD NATUR - Stand und Perspektiven der Naturstoff-Forschung in Deutschland

(Mai 2007)

Mit der Broschüre zeigt der DECHEMA-Arbeitsausschuss "Niedermolekulare Naturstoffe mit biologischer Aktivität" Erfolge und Potenziale der Naturstoff-Forschung auf und will den Leser anregen, sich intensiver mit diesem faszinierenden Wissenschaftsgebiet auseinanderzusetzen. Dank moderner molekularer Methoden werden für die Zukunft neue Erkenntnisse und Anwendungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der Naturstoff-Forschung erwartet. Die Broschüre versucht daher, eine Brücke zwischen der vertieften Auseinandersetzung mit Naturstoffen und ihrer kommerziellen Nutzung zu bauen.

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Positionspapier "Energieversorgung der Zukunft - der Beitrag der Chemie"

(August 2007)

Mit dem aktuellen Positionspapier „Energieversorgung der Zukunft – der Beitrag der Chemie“ stellen die deutschen Chemieorganisationen DECHEMA – Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V., GDCh – Gesellschaft Deutscher Chemiker, DBG – Deutsche Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie e.V., DGMK - Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V., VDI-GVC - Gesellschaft für Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen und VCI – Verband der Chemischen Industrie e.V. die Schlüsselposition der Chemie bei der Versorgung unserer Gesellschaft mit Energie dar. Darin werden wesentliche Entwicklungspotenziale sowie der Forschungsbedarf in der Energieforschung für die nächsten Jahrzehnte aufgezeigt und beurteilt.

Unsere zukünftige Energieversorgung und die Anpassung unseres Energiesystems an die kommenden Herausforderungen werden ohne Durchbrüche aus der Chemie nicht möglich sein. Für die dringend benötigte Steigerung der Effizienz bei der Nutzung der Energie ist die Chemie die Schlüsseldisziplin. Deutliche Fortschritte bei der verbesserten Nutzung konventioneller Energieformen und der Erschließung einzelner Potenziale erfordern intensive Forschungsanstrengungen.

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En Route to the Knowledge-Based Bio-Economy - Cologne-Paper

(Mai 2007)

Renowned experts from academia and industry were invited to contribute to an expert paper which outlines the perspectives of a KBBE within the next 20 years. The resulting so-called 'Cologne Paper' was published on 30 May 2007 in Cologne on behalf of the German Presidency of the Council of the European Union.

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2006

Status- und Strategiepapier zur Systembiologie

(Juni 2006)

Das Papier benennt die Herausforderungen in der Systembiologie und skizziert Erwartungen an die Entwicklung in den kommenden Jahren. Um das Potential der Systembiologie in Deutschland optimal zu nutzen, schlagen die Autoren geeignete Akzentsetzungen in der Forschungsförderung und Anpassungen in der Ausbildung vor, wobei der verstärkten Zusammenarbeit von Biowissenschaftlern, Ingenieuren, Informatikern und Mathematikern große Bedeutung zukommt. Das Papier wurde im Frühjahr 2006 erarbeitet, die Autoren sind Mitglieder des Arbeitsausschusses Bioinformatik der DECHEMA e.V. und externe Experten.

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Roadmap der deutschen Katalyseforschung

(Februar 2006)

Vom Kompetenznetzwerk Katalyse (ConNeCat) wurde eine Roadmap der deutschen Katalyseforschung erarbeitet, die seit Februar 2006 in zweiter Auflage verfügbar ist. Diese derzeit weltweit aktuellste Analyse zu Trends und Herausforderungen für die Katalyseforschung unter dem Titel "Katalyse- eine Schlüsseltechnologie für nachhaltiges Wirtschaftswachstum" stellt einen Leitfaden für die zukünftige Forschung und vorwettbewerbliche öffentliche Forschungsförderung auf dem Gebiet der Katalyse in Deutschland dar und bietet einen Orientierungsrahmen für technologische Innovationen der Zukunft. Zahlreiche dieser Forschungslinien versprechen große wirtschaftliche Potentiale.

Zu den aussichtsreichen Zielen gehören beispielsweise die katalytische Aktivierung der Kohlenstoff-Wasserstoffbindung in Alkanen, die Bereitsstellung von Wasserstoff als Energieträger, Ablösung fossiler Brennstoffe bei Transport und Energieerzeugung, verstärkter Einsatz von katalytischen Methoden zur selektiven Umwandlung von komplexen Molekülen, neuartige Reaktorkonzepte oder die Entwicklung von effizienten katalytischen Brennern.

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Ausbildung in der Biotechnologie - Empfehlungen für grundständige Studiengänge Biotechnologie

(Mai 2006)

Ein Ad-hoc Arbeitskreis unter Leitung von Prof. Roland Ulber (Kaiserslautern) erarbeitete Empfehlungen zur Ausbildung in der Biotechnologie. Das Papier entstand aus der Notwendigkeit, angesichts der großen Vielfalt entsprechender Ausbildungsangebote fachlich-inhaltliche Mindestanforderungen für Curricula von "Biotechnologie"-Studiengängen zu formulieren.

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2005

Studie : Phytoextrakte - Produkte und Prozesse

(August 2005)

Vorschlag für einen neuen, fachübergreifenden Forschungsschwerpunkt

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Biotechnologie 2020 - Von der gläsernen Zelle zum maßgeschneiderten Prozess (2004/2005)

(Januar 2005)

Die Biotechnologie gilt als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien. Bereits im letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts hat sie unter Einsatz neuer Methoden, insbesondere der Gentechnik, zu einem Erkenntnisschub in der Wissenschaft und zu einer Vielzahl neuer, innovativer Anwendungen geführt. Diese Entwicklung wurde begleitet von intensiven gesellschaftlichen Diskussionen um die Nutzung und die Konsequenzen des neuen Wissens.

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2004

Weiße Biotechnologie - Chancen für Deutschland

(November 2004)

Das Positionspapier entstand auf Initiative des DECHEMA Ad hoc-Arbeitskreises Weiße Biotechnologie unter Leitung von Prof. Erwin Flaschel (Universität Bielefeld). Es wurde auf der DECHEMA / DIB-Veranstaltung " Weiße Biotechnologie - Chancen für Deutschland " am 10.11.2004 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ergebnisse des Positionspapiers basieren auf einer intensiven Diskussion im Arbeitskreis, dem 18 Vertreter aus Industrie und Wissenschaft angehören. Des weiteren wurden die Ergebnisse einer von der DECHEMA durchgeführten Umfrage, in der Vertreter von 40 Unternehmen zum Thema Weiße Biotechnologie interviewt worden sind, in das Positionspapier eingearbeitet.

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Stoffströme der Chemie in der Industriegesellschaft - am Beispiel "Textile Bodenbeläge"

(Januar 2004)

am Beispiel „Textile Bodenbeläge“ In unserer modernen Industriegesellschaft sind viele Stoffströme bei der Herstellung von Waren und entlang ihres weiteren Lebensweges mit chemischen Produkten verbunden. Eine Betrachtung und Bewertung aus der Sicht des Umwelt- und Gesundheitsschutzes ist deshalb wünschenswert. Dies gilt insbesondere, wenn die chemischen Stoffe auch zum Endverbraucher gelangen und dessen Lebensbereiche berühren. In einem exemplarischen Projekt haben DECHEMA und GDCh die Teppichbranche betrachtet, da der textile Bodenbelag wegen seiner großflächigen Anwendung eine hohe Bedeutung für den Wohn- und Arbeitsbereich des Menschen hat. Zudem konnte auf umfangreiches Daten­material aus der Teppichbranche zurückgegriffen werden. Unter Mitarbeit der Gemeinschaft umweltfreundlicher Teppichboden e.V. (GUT) und des Deutschen Teppich-Forschungsinstituts e.V. (TFI) entstand eine komplexe Analyse, die alle Stoffströme - von der Herstellung über die Nutzung bis hin zur Entsorgung textiler Bodenbeläge - umfaßt. Die Aussagen der Studie gelten allgemein für Westeuropa. Dargestellt sind die Stoffmengen und -flüsse, die in die Teppichbodenproduktion eingehen (Rohstoffe, Energie etc.) und die von ihr initiiert werden, einschließlich der Einträge als Emissionen in Luft und Wasser und als Abfall sowie Bewertungen zur Innenraumbelastung während der Nutzungsphase.

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Biotechnologie in China

(Juni 2004)

A Guide to the Chinese Biotechnology Industry Wie funktioniert die Biotech-Branche in China? Die VBU möchte Biotech-Firmen, besonders aus Deutschland, Hilfe und einen Einblick geben über die Struktur der chinesischen Biotechnologie, Akademia und Industrie, Fördermöglichkeiten und vieles mehr. Der Bericht umfaßt 90 Seiten in englischer Sprache.

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2002

Studie zur Ausbildung im Chemieingenieurwesen

(Januar 2002)

2. Auflage aus dem Jahre 2002 , Fachgemeinschaft Bildung und Innovation

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1976

DECHEMA-Studie Biotechnologie

(März 1976)

Die weltweit erste Studie zu den Potentialen der modernen Biotechnologie. Ausgearbeitet im Auftrag des Bundesministers für Forschung und Technologie von Mitgliedern des Arbeitsausschusses Technische Biochemie der DECHEMA, Deutsche Gesellschaft für chemisches Apparatewesen e.V., Frankfurt/Main, und weiteren Fachleuten aus Industrie und Wissenschaft Dritte, überarbeitete Auflage vom März 1976 als PDF

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