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Energie und Klima

Energie und Klima

Von der Energiegewinnung und -umwandlung über alternative Kraftstoffe, Wasserstofftechnik, chemische und thermische Speicherung, Energierückgewinnung und Energieeffizienz

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166 Ergebnisse
  • DECHEMA FORUM 2026: Science and Industry in Dialogue

    The DECHEMA FORUM is supported by VDI.  

  • ISC3 startet Innovation Challenge 2026: Förderung Nachhaltiger Chemie für Elektronik

    Jetzt für den mit 25.000 Euro dotierten siebten internationalen Start-up-Wettbewerb bewerben

  • Grundstoffindustrie im Wandel

    Die Grundstoffindustrie ist Basis der industriellen Wertschöpfung. Im TransHyDE-Projekt Systemanalyse stehen die Branchen Stahl, Chemie, Zement, Glas und Papier im Fokus. Zwei Dokumente fassen Erkenntnisse und Bedarfe zu Wasserstoff- und CO₂-Infrastruktur zusammen: ein Hauptdokument mit modellierten Leitungsverläufen und hydraulischen Netzsimulationen und ein Begleitdokument mit Branchensteckbriefen inkl. Status-Quo, Energie- und Rohstoffbedarf, CO₂-Emissionen sowie Transformationspfaden. Die Ausarbeitung erfolgte in enger Kooperation mit Industrievertretern.

  • Zementindustrie im Wandel

    Zement bleibt zukünftig ein zentraler Baustoff, verursacht jedoch hohe, teils unvermeidbare CO₂-Emissionen. Daher gewinnen Abscheidung, Nutzung, Speicherung und CO₂-Infrastruktur an Bedeutung. Das im TransHyDE-Projekt entstandene Whitepaper analysiert Status-Quo und Transformationspfade bis 2050: Brennstoffmix, Carbon-Capture-Technologien sowie Vergleich aktueller CO₂-Infrastrukturstudien. Das Whitepaper basiert auf einer Datenanalyse der VDZ Technology gGmbH und wurde von Autor:innen der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. verfasst.

  • Projekt GreeN-H2-Namibia veröffentlicht Bericht und Tool zur Unterstützung der Wassersicherheit in Namibia auf dem Weg zur grünen Wasserstoffwirtschaft

    Das Projekt GreeN-H2-Namibia – eine vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Kooperation zwischen der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie und dem ISOE Institut für sozial-ökologische Forschung – hat einen faktenbasierten Bericht zur Wasserbewirtschaftung im Central Hydrogen Valley Namibias in der Region Erongo veröffentlicht. Ziel des Berichts ist es, Entscheidungsträger:innen zu unterstützen, indem eine Grundlage für vorausschauende und integrierte Planung geschaffen wird – bevor der Ausbau von Infrastruktur und die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft die Governance-Strukturen übersteigen.

  • IGF-Projekt zu Verbundkeramiken für die Herstellung und die Nutzung von Wasserstoff gestartet

    Am 28. November 2025 fand das Kick-off Meeting des Projekts „Beständige keramische Faserverbundwerkstoffe für Hochtemperatur-Wasserstoffprozesse“ (H2CMC) statt. Das Projekt besteht aus den zwei Verbundvorhaben der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) „R2C2 - Pseudo-kontinuierliche Faserverstärkung aus Recycelten Rohstoffen für Ceramic Matrix Composites mit innovativen Leistungsprofilen und erhöhter Nachhaltigkeit“ und „HOTH - Einfluss H2- und H2O-haltiger Atmosphären auf die Eigenschaften oxidischer Verbundkeramiken für die Thermoprozesstechnik“ und ist Teil der IGF-Ausschreibung „Leittechnologien für die Energiewende“.

  • Forschungsprojekt ReNaRe zeigt, wie Kreislaufwirtschaft für Elektrolyseure Realität werden kann

    Forschende haben in den vergangenen vier Jahren im Projekt „ReNaRe: Recycling – Nachhaltige Ressourcennutzung“ innovative Ansätze für das Recycling von wertvollen Materialien aus Elektrolyseuren entwickelt. Dazu arbeiteten elf interdisziplinäre Teams aus Forschung und Industrie von 2021 bis 2025 gemeinsam an der Entwicklung von Strategien und Technologien, mit denen die Elektrolyseure nach ihrem Lebensende ressourcenschonend und wirtschaftlich recycelt werden können. Besonders im Fokus stand dabei die Rückgewinnung kritischer und wertvoller Rohstoffe wie Iridium, Platin, Ruthenium und Seltener Erden. Ihre weltweite Verfügbarkeit ist begrenzt, gleichzeitig sind sie für eine künftige Hochskalierung der Elektrolyseurproduktion unverzichtbar. Im vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und der EU geförderten Projekt ReNaRe als Teil des Wasserstoff-Leitprojekts H2Giga konnten die Forschenden aufzeigen, wie eine funktionierende Kreislaufwirtschaft im Wasserstoffsektor Realität werden kann.

  • DECHEMA-Statuspapier „Schedule Risk Analysis for Capital Projects“

    Mit dem neuen Statuspapier „Schedule Risk Analysis for Capital Projects – A Practical Guide“ bietet die DECHEMA/VDI-Fachgruppe Cost Engineering Fachleuten aus der Prozess‑, Chemie‑ und Anlagenbauindustrie sowie Projektverantwortlichen in Betreiberunternehmen konkrete Handlungsempfehlungen, um Terminrisiken in Investitionsprojekten systematisch zu erkennen, zu bewerten und zu steuern.

  • Binnenschifffahrt im Wandel

    Die Binnenschifffahrt ist Rückgrat für energie- und rohstoffintensive Industrien, jedoch stark vom Klimawandel betroffen. Heute transportiert sie vor allem Kohle, fossile Energieträger und Erze. Mit dem Weg zur Klimaneutralität wandelt sich ihre Rolle. Das Whitepaper analysiert Verflechtungen und Perspektiven, besonders für Wasserstoffwirtschaft und Industrie im Rahmen des TransHyDE-Projekts, erstellt von Autor:innen der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.

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