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  • Internationale Start-ups präsentieren Innovationen für eine nachhaltige Chemie auf dem Impact Festival in Frankfurt a.M.

    Zehn Start-ups werden ihre innovativen Ideen auf dem ISC3 Investor Forum vorstellen. Höhepunkt ist die Preisverleihung der mit 25 000 Euro dotierten Innovation Challenge 2024.

  • Gemeinsames bildungs-, forschungs- und innovationspolitisches Positionspapier der Chemieorganisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft

    innovationen sind ein unerzichtbarer Erfolgsfaktor für eine zukunftsfähige Volkswirtschaft. In ihrem neuen Positionspapier sprechen sich die Chemieorganisationen daher ausdrücklich für die Fortsetzung bestehender Forschungsinitiativen aus und lenken den Blick auf notwendige Maßnahmen in Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik.

  • DECHEMA bündelt Analyse- und Beratungsaktivitäten unter „DECHEMA Analysis + Consulting“

    Seit 1926 fördert die DECHEMA den technisch-wissenschaftlichen Austausch, um wissenschaftliche Erkenntnisse in die wirtschaftliche Anwendung zu übertragen. Unter dem Dach von „DECHEMA Analysis + Consulting“ bündelt sie nun dieses Know-how.

  • DECHEMA-Medaille für Roland Wagner, TU Braunschweig

    Damit wird das langjährige und kontinuierliche Engagement von Prof. Roland Wagner, Technische Universität Braunschweig, für die DECHEMA gewürdigt.

  • Innovative Elektrochemie mit neuen Materialien

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit der Initiative Innovative Elektrochemie mit neuen Materialien InnoEMat Forschungsprojekte zu den Themenfeldern Elektrochemische Synthese, Elektrochemische Oberflächentechnik Elektrochemische Anlagen, Komponenten, Hilfsmittel, Verfahren Damit zielt die Bundesregierung im Zuge ihrer Hightech-Strategie auf die Förderung der Elektrochemie als eine der Schlüsseltechnologien, um nachhaltige Lösungsbeiträge zu globalen Herausforderungen zu leisten und Innovationen für zukünftige Märkte zu generieren. Die kontinuierliche Erweiterung des elektrochemischen Know-Hows wirkt in der Folge stärkend für die deutsche Industrie im internationalen Vergleich und fördert den wichtigsten deutschen Wachstumsmotor nachhaltig, die KMU. Es werden nur Verbundprojekte gefördert, die dieser übergeordneten Bedeutung entsprechen und sich durch ausgeprägte Innovationshöhe und Anwendungsbreite auszeichnen. Die Forschungsschwerpunkte der bewilligten InnoEMat-Verbundprojekte sind u.a. die Entwicklung REACH-konformer Beschichtungsverfahren, die Abscheidung von Legierungsschichten aus ionischen Flüssigkeiten, neue Sensorik für Bio- und Medizintechnik sowie verbesserte Verfahren zur Aufbereitung von Prozessabwässern. Das ebenfalls vom BMBF unterstützte wissenschaftliche Begleitvorhaben InnoEMatplus wird gemeinsam von den Partnern DGO (Konsortialführung), DGM und DECHEMA durchgeführt. Die Aufgabe des Begleitvorhabens ist die bestmögliche Unterstützung aller InnoEMat-Verbundprojekte und zielt im Wesentlichen auf: Eine intensive fachliche Vernetzung der InnoEMat-Verbundprojekte Die Aufbereitung und Bündelung von erzielten Forschungsergebnissen Die Identifizierung von neuen wissenschaftlicher Fragestellungen Eine intensive Öffentlichkeitarbeit Einen nachhaltigen Ergebnis- und Technologietransfer

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