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  • Skalierbare, flexible Pyrolysetechnologie für Kunststoffmischfraktionen

    Ziel des vom BMBF geförderten Verbundvorhabens ChemRecPolymer ist die gemeinsame Weiterentwicklung der Kunststoffpyrolysetechnologie und weiterer ergänzender Technologien für bisher mechanisch nicht rezyklierbare Kunststoffmischabfälle in einem ganzheitlichen An-satz. Perspektivisch soll in einem Kaskadenansatz (über Skalierung und Pilotierung zur De-monstrationsreife) die Technologie in Deutschland marktverfügbar entwickelt werden. Es sol-len die Grundlagen gelegt werden für den anvisierten Technologiesprung "vom Pyrolyse-Reaktor im Technikum zur zentral skalierbaren Pyrolyseanlage" inkl. der Errichtung und des Betriebs einer Process Development Unit (PDU), in welcher Technologieoptimierung und Pilo-tierung durchgeführt werden. Weiterführend sollen echte Pyrolyseprodukte bewertet und kom-plette verfahrenstechnische Prozessketten dargestellt sowie eine ökologische und ökonomi-sche Bewertung alternativer Wertschöpfungsketten hinsichtlich Kunststoffrecyclingtechnolo-gien vorgenommen werden.

  • Fachgruppe Zukunftsforschung und Innovationsmanagement

    Die Fachgruppe verfolgt das Ziel, neue Themenfelder und veränderte Rahmenbedingungen für die chemische Industrie und deren Auswirkung zu erkennen und...

  • Junge Naturstoff-Forscher ausgezeichnet

    Dr. Fabian Schneider, Universität Konstanz, und Dr. Jesko Köhnke, University of Glasgow, wurden für ihre herausragenden wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet.

  • "Weiße Biotechnologie" - die Erfolgsgeschichte geht weiter

    Deutschland ist weltweit ein Schwergewicht auf dem Gebiet der Weißen Biotechnologie. Expertise, Qualität wissenschaftlicher und technischer Einrichtungen sowie Kapazität und Leistungsfähigkeit von Produktionsanlagen weisen Deutschland in Europa als Nummer eins aus. Weltweit teilt sich Deutschland zusammen mit den USA die Führungsposition. Diese deutsche Vorreiterrolle gilt es durch nachhaltige Maßnahmen zu sichern und auszubauen.

  • DECHEMAX-Sieger 2023

    Die siegreichen Teams von der Eichenschule in Scheeßel, der Schillerschule in Hannover und der Edith-Stein-Schule in Darmstadt freuen sich mit Chemie-Nobelpreisträger Prof. Benjamin List über ihre Preise.

    Copyright: Dr. C. Bäßler (IDB)

  • 20 Siegerehrung

    von links: Dr. Péter Krüger (Vorsitzender der ProcessNet-Fachsektion Nanotechnologie), Christine Schiehlen, Susanne Ernst, Saskia Becht, Professor Dr. Gernot Frenking (Dekan des Fachbereichs Chemie)

  • PM 23 ISC3_Spotlights Key Visual

    Bedeutung der Nachhaltigen Chemie, als holistischer Ansatz für innovative Lösungen

    Importance of Sustainable Chemistry as a holistic approach

    © ISC3 / DECHEMA

  • Johannes-Möller-Preis 2010

    Dr.-Ing. Anne Collin erhält den Johannes-Möller-Preis 2010 von Prof. Werther (l.), Technische Universität Hamburg-Harburg, Vorsitzender des Kuratoriums des Johannes Möller-Preises, und Dr. Ing. Hermann Möller, Hamburg, dem Stifter des Preises.

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