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  • Jochen Block-Preis 2025 an Dr. Thomas Seidensticker verliehen

    Der Jochen Block-Preis 2025 der Deutschen Gesellschaft für Katalyse ging an Dr. Thomas Seidensticker, Technische Universität Dortmund. Damit werden seine...

  • NRW im ARRRA-Kontext - Transformationsoptionen & Resilienz der chemischen Industrie

    Nordrhein-Westfalen (NRW) bildet mit den Niederlanden und Flandern den ARRRA-Cluster (Antwerp-Rotterdam-Rhine-Ruhr-Area), einen länderübergreifenden Industrie-Verbund. Durch den freien Fluss von Stoffströmen zwischen den Regionen entstand eine effiziente und wettbewerbsfähige Produktion chemischer und petrochemischer Produkte. Die räumliche Nähe hat über Jahrzehnte stabile Wertschöpfungsketten geschaffen, die isoliert nicht dieselbe Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erreichen würden.

    NRWs Chemieindustrie profitiert stark von den Häfen Antwerpen und Rotterdam, die den Import von Rohstoffen und den Export von Produkten ermöglichen. Pipelines sowie Straßen-, Schienen- und Wasserwege verbinden die Standorte grenzüberschreitend und gewährleisten die Versorgungssicherheit. Im Zuge der Energiewende müssen die chemischen Produktionsprozesse, welche auf Rohstoffen aus fossilen Quellen beruhen, auf die Nutzung alternativer Energie- und Rohstoffquellen umgestellt werden.

    NARRRAToR beschäftigt sich mit Fragestellungen, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit die Unternehmen ihre Produktionsprozesse unter Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit umstellen können und wie sich unterschiedliche regulatorische Rahmenbedingungen auf die chemische Industrie in der ARRRA auswirken. Das Projekt untersucht, welche Faktoren den ARRRA-Cluster als Produktionsstandort attraktiv machen und welche Folgen eine Transformation der Produktionsprozesse hätte. Die Ergebnisse zeigen auf, welche Abhängigkeiten derzeit von Importen oder grenzüberschreitender Transportinfrastruktur bestehen und wie sich diese in Zukunft verändern können. Das Ziel ist es, realistische Wege aufzuzeigen, wie sich der Chemiesektor in der ARRRA und somit auch in NRW bis 2050 [1] klimaneutral entwickeln kann – mit einem Zwischenbild für 2030.

  • "Weiße Biotechnologie" - die Erfolgsgeschichte geht weiter

    Deutschland ist weltweit ein Schwergewicht auf dem Gebiet der Weißen Biotechnologie. Expertise, Qualität wissenschaftlicher und technischer Einrichtungen sowie Kapazität und Leistungsfähigkeit von Produktionsanlagen weisen Deutschland in Europa als Nummer eins aus. Weltweit teilt sich Deutschland zusammen mit den USA die Führungsposition. Diese deutsche Vorreiterrolle gilt es durch nachhaltige Maßnahmen zu sichern und auszubauen.

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