Projektbeginn:
Februar 2026
Informationen zum Projekt
Ziel ist, eine direkte ökologisch und ökonomisch sinnvolle Entscheidungsgrundlage für die Wahl zwischen den R-Strategien Reparatur, Remanufacturing, und Recycling bereitzustellen und zentrale Herausforderungen wie fehlende Zustandsdaten, hohe Materialkosten und begrenzte Rohstoffverfügbarkeiten zu adressieren.
Für die Entwicklung einer fundierten Entscheidungsbasis sind die fehlenden Daten durch neue Sensorik zu ermitteln, eine smarte Software für die Schnittstelle zwischen Sensorik und dem Prognose-Tool zur Restlebensdauer aufeinander abzustimmen, sowie Nachhaltigkeitsinformationen zu ergänzen.
Dank der ausgeklügelten Sensorik kann eine komponentengenaue Zustandserfassung erfolgen, welche, unterstützt durch digitale Zwillinge, die Grundlage für ein umfassendes Repair Management darstellt. Eine integrierte Softwarearchitektur verbindet Sensorik, Modelle und Entscheidungslogik über standardisierte Schnittstellen, sodass ein konsistenter Informationsfluss als Grundlage für ein digitales Repair und Lifecycle Management entsteht. Weiteres Ziel ist die Erarbeitung von digital gesteuerten ganzheitlichen Verwertungspfaden der R-Strategien, damit eine einfachere Umsetzung für andere Anwendungen erfolgen kann.
Durch die Anwendung der R-Strategien können Nutzungszyklen verlängert, kritische Rohstoffe effizienter eingesetzt und Rohstoffkosten gesenkt werden. Gleichzeitig lassen sich die hohen Investitionskosten von Elektrolyseuren durch die verlängerte Nutzungsdauer über einen längeren Zeitraum amortisieren. Die erarbeiteten Ansätze zur Anwendung der R-Strategien tragen dazu bei, zirkuläre Geschäftsmodelle im Bereich der Wasserstofftechnologien zu entwickeln und zu stärken.
Katja Wendler -425
Ramona Simon -624
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