16. Dresdner Sensor-Symposium

5. - 7. Dezember 2022
Hotel Bilderberg Bellevue Dresden
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Sensorik und Messtechnik sind im Umbruch. Quanteneffekte erlauben kalibrierfreie Sensoren durch Rückführung auf das neue SI-Einheitensystem, aber auch völlig neue Sensorlösungen.
KI-Methoden sind fast ubiquitär und stellen zusätzliche Informationen über Soft-Sensoren zur Verfügung. Klassische (bio-)analytische und spektroskopische Methoden rücken durch Miniaturisierung und Automatisierung näher an die Prozesse. Holographische Methoden erlauben neue Einblicke in biologische Nervensysteme. Bisherige Domänen der menschlichen Wahrnehmung werden erobert durch Geruchssensoren und Systeme zur Bewertung des Tierwohls.

Das 16. Dresdner Sensor-Symposium bringt Forscher:innen zusammen mit Anwender:innen aus vielfältigen Einsatzgebieten, um neueste Trends und innovative Lösungsansätze zu diskutieren. Übersichtsvorträge führender Wissenschaftler aus Forschungseinrichtungen und Wirtschaft prägen das Programm von der digitalen Zukunft der Metrologie über Sensorsysteme für das Tierwohl oder die Geruchsbewertung bis zur Quantensensorik. Wie unterschiedliche Ansätze im Wettbewerb stehen, sich aber auch gegenseitig befruchten, ist Thema der Podiumsdiskussion „Instrumentelle Analytik vs. smarte Sensornetzwerke“.

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Kristina Böhlandt-Brandes
Telefon: +49 (0)69 7564-129
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