Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

PRAXISforum Krisenmanagement

Programm

PRAXISforum Tag 1

Montag, 03. Juni 2019

(Programmänderungen vorbehalten)

09:00

Registrierung

10:00

Eröffnung des PRAXISforums und Begrüßung der Teilnehmer

Hans-Georg Klose, Geschäftsführer, Klose-Kom Kommunikationsberatung, Frankfurt am Main / D

10:15

Praxisbeispiel

Eines Morgens war sie da, die Krise!

  • Was genau ist damals geschehen?
  • Wie sehr haben die Vorbereitungen auf so eine Krise geholfen?
  • Was haben wir daraus für die Zukunft gelernt?

Sabrina Kunz, Geschäftsführerin, ACC Beku, Edenkoben/Pfalz / D

10:45

Force Majeure als kommunikative Herausforderung

  • Beschreibung des sechs-stufigen BASF Force Majeure Prozesses
  • Erläuterung der damit verbundenen Aktivitäten und kommunikativen Herausforderungen in den betroffenen Funktionen und Einheiten
  • Beispiele von FM-Fällen und „deep dive“ zu Allocations und pro-rata Variablen

 Ferdinand Lippert, Senior Vice President Basic Petrochemicals Europe, E-CPB, BASF SE, Ludwigshafen / D

11:15

Kaffeepause, Networking und interaktive Diskussionen an den Thementischen

12:00
Break-Out Session I

A1) Ereignisbewältigung im Notfallstab Stabsübung mit Einspielungen eines realistischen Szenarios

  • Bearbeitung eines Brandereignisses mit verletzten Personen und Auswirkungen auf Anwohner und Umwelt
  • Organisation eines Krisenstabs
  • Lagedarstellung, Gefährdungsbeurteilung, Festlegung von Maßnahmen, Bewältigung von Kommunikationsaufgaben im Stab und Erstellung von Medieninformationen

Martin Schnauber, Leiter Notfallmanagement, Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Frankfurt am Main / D

 

B1) Umgang mit Opfern und Angehörigen

  • Keine Angst vor Fehlern: der wichtige und richtige Umgang mit Betroffenen und Angehörigen
  • Psychologische Unfallbetreuung: was es bedeutet Hilfe anzubieten und was man den Betroffenen bieten sollte
  • Was ist im Umgang mit Betroffenen wichtig? Handlungsbeispiele und Checklisten

Petra Stolle, Psychologische Unfallbetreuung, Deutsche Bahn AG, DB Training, Learning&Consulting, Frankfurt am Main / D


C1) Achtung Kamera! Workshop für den Krisenfall

  • Sicheres Auftreten vor der Kamera
  • Verständnis journalistischer Arbeitsweisen
  • Passende Wortwahl im Krisenfall

Claudia Bender, Geschäftsführerin, Fulmidas Medienagentur GmbH, Berlin / D

13:30

Mittagessen, Networking und interaktive Diskussionen an den Thementischen

14:45
Break-Out Session II

A2) Krisenmanagement für Anfänger

  • Von der Idee bis zum Start
  • Hürdenlauf oder Adventure Trail Run?
  • Welches Problem ist eine Krise? Patentrezept und Erleuchtung
Roman Gimmini, Manager Regulator Affairs, Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co.KG, Stuttgart / D


B2) Das Krisenhandbuch: Was den Retter in der Krise ausmacht

  • Die Krise kann jeden treffen: Warum eine planvolle und mehrdimensionale Vorgehensweise notwendig ist
  • Mindestanforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen - im Handbuch niedergelegt
  • Personalentwicklungsplan für den Krisenstab: Was muss welche Rolle können?

Andreas C.A. Fehler, Pressesprecher, Chemie-Verbände Baden-Württemberg, Baden-Baden / D

 

C2)  Ereignisbewältigung im Notfallstab Stabsübung mit Einspielungen eines realistischen Szenarios

  • Bearbeitung eines Brandereignisses mit verletzten Personen und Auswirkungen auf Anwohner und Umwelt
  • Organisation eines Krisenstabs
  • Lagedarstellung, Gefährdungsbeurteilung, Festlegung von Maßnahmen, Bewältigung von Kommunikationsaufgaben im Stab und Erstellung von Medieninformationen

Martin Schnauber, Leiter Notfallmanagement, Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Frankfurt am Main / D

 16:15

Kaffeepause, Networking und interaktive Diskussionen an den Thementischen

 16:45

Und wann werden Sie gehackt? IT-Sicherheit als integraler Bestandteil moderner Unternehmensführung

  • IT-Sicherheit: Was ist das überhaupt?
  • Übersicht über moderne Angriffsarten und andere Vektoren
  • Schutzmaßnahmen für Ihr Unternehmen
Christoph Zimmermann, Solution Architect, Redis Labs  
 17:30

Straf- und verwaltungsrechtliche Folgen eines realen Störfalls

  • Anforderungen an den Betrieb von Anlagen
  • Rechtliche Konsequenzen eines Störfalls
  • Tipps zum richtigen Verhalten gegenüber Behörden, Kripo und Staatsanwaltschaft

Hans-Jürgen Müggenborg, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Kanzlei Prof. Dr. Müggenborg, Aachen / D

 18:00

Interaktive Diskussionen an den Thementischen

 18:30

     -

 21:00

Networking Dinner

BBQ in der DECHEMA - lassen Sie den Tag und die neuen Erkenntnisse auf unserer Terasse gemütlich ausklingen und tauschen Sie sich mit Ihren neu gewonnenen Kontakten aus! 

PRAXISforum Tag 2

Dienstag, 04. Juni 2019

(Programmänderungen vorbehalten)

09:30 Begrüßung und Wrap-Up Tag 1
09:45

Praxisbeispiel

Umgang mit unerwarteten Krisen

  • Wie gehe ich mit Informationen an die Öffentlichkeit
  • Die öffentliche Wahrnehmung
  • Trittbrettfahrer

Wolfgang Weißmann, Managing Director, Rematec GmbH, Heidelberg / D

10:15

Krise als Chance! Positive Veränderungen durch Krisen

  • „Reputation in Gefahr!“ Wichtige Stakeholder in einer Krise
  • „Was kann die Lufthansa, was die Chemie immer noch nicht beherrscht?“: Krisenprävention durch Gefahren-Analyse, Scenario-Planning, Medientraining und Social Media prep work
  • „Der Tag nach Armageddon“: Beschädigte Reputation wiederherstellen

Judith von Gordon-Weichelt, Head of Media & PR, Boehringer Ingelheim, Ingelheim / D

11:00

Kaffeepause, Networking und interaktive Diskussionen an den Thementischen

11:45
Break-Out Session III

A3) Achtung Kamera! Workshop für den Krisenfall

  • Sicheres Auftreten vor der Kamera
  • Verständnis journalistischer Arbeitsweisen
  • Passende Wortwahl im Krisenfall

Claudia Bender, Geschäftsführerin, Fulmidas Medienagentur GmbH, Berlin / D

 

B3) Das Krisenhandbuch: Was den Retter in der Krise ausmacht

  • Die Krise kann jeden treffen: Warum eine planvolle und mehrdimensionale Vorgehensweise notwendig ist
  • Mindestanforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen - im Handbuch niedergelegt
  • Personalentwicklungsplan für den Krisenstab: Was muss welche Rolle können?

Andreas C.A. Fehler, Pressesprecher, Chemie-Verbände Baden-Württemberg, Baden-Baden / D

 

C3) Krisenmanagement für Anfänger

  • Von der Idee bis zum Start
  • Hürdenlauf oder Adventure Trail Run?
  • Welches Problem ist eine Krise? Patentrezept und Erleuchtung

 Roman Gimmini, Manager Regulator Affairs, Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co.KG, Stuttgart / D

13:15

Mittagessen, Networking und interaktive Diskussionen an den Thementischen

14:30

Cybercrime als Herausforderung

Dirk Hintermeier, Präsidialbüro/Pressesprecher, Hessisches Landeskriminalamt, Wiesbaden / D

15:00

Praxisbeispiel

Krisenkommunikation: Be prepared and stay calm

  • Vorbereitung als Grundvoraussetzung: Das Undenkbare denken
  • Gelassenheit, Souveränität, Professionalität: Attribute, auf die es ankommt
  • Best-Practice: Selbstbestimmte Krisenkommunikation professionell durchführen
Anne-Gret Iturriaga Abarzua, Leiterin Unternehmenskommunikation, INEOS in Köln / D
15:30

Best Case - Worst Case: Krise ist Chefsache

Hans-Georg Klose, Geschäftsführer, Klose-Kom Kommunikationsberatung, Frankfurt am Main / D

16:15 Wrap Up und Zeit für Ihre Fragen
16:30 Ende des PRAXISforums
Jetzt Mitglied werden