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Studien, Positionspapiere und weitere Veröffentlichungen

Energie und Klima

2025

Grundstoffindustrie im Wandel

(Dezember 2025)

Die Grundstoffindustrie ist Basis der industriellen Wertschöpfung. Im TransHyDE-Projekt Systemanalyse stehen die Branchen Stahl, Chemie, Zement, Glas und Papier im Fokus. Zwei Dokumente fassen Erkenntnisse und Bedarfe zu Wasserstoff- und CO₂-Infrastruktur zusammen: ein Hauptdokument mit modellierten Leitungsverläufen und hydraulischen Netzsimulationen und ein Begleitdokument mit Branchensteckbriefen inkl. Status-Quo, Energie- und Rohstoffbedarf, CO₂-Emissionen sowie Transformationspfaden. Die Ausarbeitung erfolgte in enger Kooperation mit Industrievertretern.

Zementindustrie im Wandel

(Dezember 2025)

Zement bleibt zukünftig ein zentraler Baustoff, verursacht jedoch hohe, teils unvermeidbare CO₂-Emissionen. Daher gewinnen Abscheidung, Nutzung, Speicherung und CO₂-Infrastruktur an Bedeutung. Das im TransHyDE-Projekt entstandene Whitepaper analysiert Status-Quo und Transformationspfade bis 2050: Brennstoffmix, Carbon-Capture-Technologien sowie Vergleich aktueller CO₂-Infrastrukturstudien. Das Whitepaper basiert auf einer Datenanalyse der VDZ Technology gGmbH und wurde von Autor:innen der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. verfasst.

DECHEMA-Statuspapier „Schedule Risk Analysis for Capital Projects“

(Dezember 2025)

Mit dem neuen Statuspapier „Schedule Risk Analysis for Capital Projects – A Practical Guide“ bietet die DECHEMA/VDI-Fachgruppe Cost Engineering Fachleuten aus der Prozess‑, Chemie‑ und Anlagenbauindustrie sowie Projektverantwortlichen in Betreiberunternehmen konkrete Handlungsempfehlungen, um Terminrisiken in Investitionsprojekten systematisch zu erkennen, zu bewerten und zu steuern.

Binnenschifffahrt im Wandel

(November 2025)

Die Binnenschifffahrt ist Rückgrat für energie- und rohstoffintensive Industrien, jedoch stark vom Klimawandel betroffen. Heute transportiert sie vor allem Kohle, fossile Energieträger und Erze. Mit dem Weg zur Klimaneutralität wandelt sich ihre Rolle. Das Whitepaper analysiert Verflechtungen und Perspektiven, besonders für Wasserstoffwirtschaft und Industrie im Rahmen des TransHyDE-Projekts, erstellt von Autor:innen der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.

Pipelineinfrastruktur im Wandel

(November 2025)

Die Pipelineinfrastruktur ist Schlüssel für Deutschlands energie- und rohstoffintensive Industrie. Sie verbindet Indsustriezentren und sichert die Versorgung u.a. der Papier-, Glas-, Stahl-, Zement- und Chemiebranche. Das im TransHyDE-Projekt entstandene Whitepaper analysiert ihre Rolle in der Transformation: Umwidmung bestehender Leitungen sowie Eignung für Wasserstoff, -träger und -derivate.

H2 - Beyond the Hype

(November 2025)

Die Herausforderungen für eine erfolgreiche Implementierung von grünem Wasserstoff wurden im Rahmen eines Deutsch-Australischen Workshop von Teilnehmern aus dem Trans4ReaL-Projekt und dem German-Australian Business Council (GABC) analysiert.

Aktuelle und zukünftige Rolle von Wasserstoff: eine Perspektive aus der Trilateralen Chemieregion

(Juni 2025)

Diese Regionalstudie, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projektes TransHyDE (Teilprojekt Systemanalyse) durchgeführt wird, analysiert die aktuelle und zukünftige Rolle von grünem Wasserstoff in der Trilateralen Chemieregion (TCR). Ziel ist es, die Entwicklungen in der Region zusammenzufassen und die Trends der letzten Jahre im Bereich des emissionsarmen Wasserstoffes zu beschreiben.

Europas Seehäfen im Wandel – Drehkreuze für Energie und Industrie

(Juni 2025)

Seehäfen sind mehr als Umschlagplätze für Waren – sie sind strategische Knotenpunkte für Energie, Industrie und Versorgungssicherheit. Mit der Energie- und Rohstoffwende stehen sie vor einem tiefgreifenden Wandel: vom Import fossiler Energieträger hin zu Drehscheiben einer klimaneutralen Zukunft.

Ressourcenverfügbarkeit für klimaneutrales Fliegen

(Januar 2025)

Für eine nachhaltige und langfristig wirtschaftliche Produktion von E-Kerosin, die möglichst unabhängig von kritischen Rohstoffen ist, sind neben technologischen Optimierungen auch strukturelle und politische Maßnahmen entscheidend. Zu diesem Schluss kommt das Autor:innenteam der PtX Lab Study „Ressourcenbedarf und -verfügbarkeit für treibhausgasneutralen Flugverkehr“. Sie wurde von der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. im Auftrag des PtX Lab Lausitz erstellt.

2024

Cost Engineering for Modular Plants

(September 2024)

Die DECHEMA/VDI-Fachgruppen Cost Engineering und Modulare Anlagen liefern im Papier „Cost Engineering for Modular Plants“ Definitionen, Bewertungskriterien und Beispiele für die wirtschaftliche und qualitative Bewertung unterschiedlicher Anlagenkonzepte.

Statuspapier Circular Economy: Die Perspektive von chemischer Technik und Biotechnologie

(Juni 2024)

Ziel des Statuspapiers ist es, technische Optionen für die Circular Economy aufzuzeigen, diese aus technisch- wissenschaftlicher Sicht und im Hinblick auf ihren Beitrag zu den Zielen der Circular Economy zu bewerten, auf Lücken in Forschung und Entwicklung hinzuweisen und nach Möglichkeit ein Gesamtbild für die technische Umsetzung zu zeichnen.

Das Wasserstoff- Leitprojekt H2Giga

(Juni 2024)

Um den Wasserstoffhochlauf entsprechend der Ziele der Nationalen Wasserstoffstrategie zu ermöglichen, braucht es eine ausreichende Menge effizienter, langlebiger und skalierbarer Elektrolyseure. Zwar sind bereits heute große Elektrolyseure auf dem Markt, die effizient und über lange Zeiträume arbeiten, allerdings erfolgt ihre Herstellung immer noch zumindest teilweise in Handarbeit. Hier setzt H2Giga an.

Positionspapier zum MINT-Fachkräftemangel

(Juni 2024)

Auf Initiative der DECHEMA/VDI-Fachsektion Bildung und Innovation legen die DECHEMA und weitere Organisationen ein Positionspapier zum Thema MINT-Fachkräfte vor, das Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zum gemeinsamen Handeln aufruft, um den MINT-Fachkräftemangel zu bekämpfen.

Umweltauswirkungen der stofflichen Nutzung von CO2

(Mai 2024)

CO2-Abtrennung und Nutzung (CCU, Carbon Capture and Utilization) sind ein zentraler Teil einer umfassenden Carbon-Management-Strategie. Der Bericht für das Umweltbundesamt enthält einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik, mögliche CO2-Quellen und eine Bewertung der Umweltauswirkungen verschiedener Verfahren über einen modularen Ansatz der Lebenszyklusanalyse.

European Hydrogen Infrastructure Planning – Insights from the TransHyDE Project System Analysis

(April 2024)

Wasserstoff ist nur dann förderlich für die Energiewende, wenn die zeitliche und räumliche Verfügbarkeit den jeweiligen Bedarfen entspricht. Ein White Paper des Wasserstoff-Leitprojekts TransHyDE-Projekts Systemanalyse des BMBF, koordiniert von Fraunhofer IEG und der DECHEMA e. V. stellt Angebot und Nachfrage einander gegenüber. Insgesamt haben die Forschenden einen Mindestbedarf von 700 TWh gasförmigen Wasserstoff für Europa und Großbritannien in 2050 ermittelt.

Wasserstoff-Kompass

(März 2024)

Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung markiert den Aufbruch Deutschlands in die Wasserstoffwirtschaft. Nun geben acatech und DECHEMA mit dem Wasserstoff-Kompass Orientierung für mögliche Wege dorthin.

Herausforderungen der Reallabore der Energiewende

(Februar 2024)

Im Rahmen des vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Transferforschungsprojektes Trans4ReaL werden die Reallabore der Energiewende in Bezug auf Wasserstoff begleitet. Aus dem Projekt werden die Erkenntnisse bzgl. der Umsetzung der Reallabore gesammelt aufgearbeitet und veröffentlicht.

2023

Wie kann der Markthochlauf von Wasserstoff beschleunigt werden?

(September 2023)

Das Transferforschungsprojekt Trans4ReaL begleitet die Wasserstoffreallabore und analysiert die Herausforderungen bei der industriellen Umsetzung von Wasserstofftechnologien.

NormAKraft – Normkonformität alternativer Kraftstoffe

(Juni 2023)

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderte Teilprojekt „NormAKraft – Normkonformität alternativer Kraftstoffe“ der Begleitforschung Energiewende im Verkehr (BEniVer) hat derzeit in der Entwicklung befindliche alternative Kraftstoffe und Kraftstoffmischungen auf ihre Normkonformität und Materialverträglichkeit hin evaluiert und eine erste Einschätzung der Systemkompatibilität formuliert.

Wie die Transformation der Chemie gelingen kann

(April 2023)

Die chemisch-pharmazeutische Industrie kann und will in Deutschland bis 2045 klimaneutral werden. Welche Bedingungen dazu notwendig sind, hat die Branche zwei Jahre lang auf der Klimaschutzplattform „Chemistry4Climate“ mit Experten von knapp 80 Partnern aus Industrie, Nicht-Regierungsorganisationen und Politik erarbeitet. Die vom BMWK geförderte Initiative „Chemistry4Climate“ wurde vom VCI und dem VDI ins Leben gerufen. Dabei waren auch DECHEMA-Expert:innen beim Factfinding und als Mitautor:innen des Abschlussberichts beteiligt.

Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft – RES:Z

(Januar 2023)

Die im Jahr 2019 gestartete Fördermaßnahme „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft (RES:Z)“ hat in 12 inter- und transdisziplinären Verbundprojekten unter Beteiligung von 22 Modellkommunen und eines wissenschaftlichen Begleitvorhabens umsetzungsorientierte Konzepte für Wasserwirtschaft, Flächennutzung und Stoffstrommanagement als Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung von Stadtquartieren erforscht, entwickelt und erprobt. Ziel der Fördermaßnahme war einerseits die Steigerung der Ressourceneffizienz in den betrachteten Stadtquartieren. Andererseits sollte durch RES:Z ein zukunftsorientiertes Verwaltungshandeln in den Kommunen ermöglicht werden. Die 12 Verbundprojekte haben ihre Arbeiten abgeschlossen und stellen ihre Ergebnisse und Erfahrungen in dieser Ergebnispublikation zur 1. Förderphase vor.

2022

NAMOSYN – Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe

(November 2022)

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt „NAMOSYN – Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe“ hat effiziente Verfahren zur Herstellung bestimmter E-Fuels entwickelt und diese Kraftstoffe im Motor getestet. Insgesamt 39 Partner aus Forschung und Industrie haben zusammen an Syntheserouten, Verbrennungseigenschaften und Materialkompatibilität dieser E-Fuels geforscht. Zudem wurden in einer Systemanalyse das CO2-Einsparpotenzial und die Kostenstruktur untersucht und bewertet.

4. Roadmap des Kopernikus-Projektes „P2X"

(Oktober 2022)

Die 4. Roadmap analysiert umfassend die technologischen Fortschritte des Kopernikus P2X-Projektes und ordnet sie in den Kontext des sich wandelnden Energiesystems ein. Eines der bedeutenden Ergebnisse der neu erschienenen Roadmap 4.0 des Kopernikus-Projekts P2X: Power-to-X-Technologien und -Produkte sind für ein defossilisiertes Energiesystem der Zukunft unverzichtbar.

Membranen für die Trenntechnik – Anwendungspotenziale für Deutschland

(April 2022)

Die aktuellen, globalen Herausforderungen des Klimawandels, der Rohstoffverknappung, der Energieversorgung, der Ernährung und der Gesundheitsfürsorge können ohne effiziente Trenntechnik nicht bewältigt werden. Membranen haben dabei das mit Abstand größte Potenzial.

Beitrag der Hochtemperaturtechnik zu der Umsetzung der Ziele des European Green Deal

(Februar 2022)

In diesem Diskussionspapier werden Hochtemperaturverfahren beispielhaft bzgl. ihrer erwarteten Entwicklung im Sinne des European Green Deal dargestellt, bzgl. ihres Potenzials zur Nutzung von rezyklierten Einsatzstoffen, zum Einsatz von erneuerbaren Energien, zur Reststoffminderung und zur Emissionsminimierung bewertet und die entsprechenden Forschungs- und Entwicklungsaufgaben aufgezeigt.

Technology options for CO2- emission reduction of hydrogen feedstock in ammonia production

(Februar 2022)

“Perspective Europe 2030 - Technology options for CO2- emission reduction of hydrogen feedstock in ammonia production” is an in-depth study by DECHEMA, commissioned by Fertilizers Europe, analyzing the options for existing European ammonia plants to reduce CO2-emissions with a focus on 2030 and with additional insights to 2050.

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2021

3. Roadmap des Kopernikus-Projektes „P2X"

(August 2021)

Die 3. Roadmap analysiert umfassend die technologischen Fortschritte des Kopernikus P2X-Projektes und ordnet sie in den Kontext des sich wandelnden Energiesystems ein. Eines der bedeutenden Ergebnisse der neu erschienenen Roadmap 3.0 des Kopernikus-Projekts P2X: Power-to-X-Technologien und -Produkte sind für ein defossilisiertes Energiesystem der Zukunft unverzichtbar.

Forschungspolitische Empfehlungen zum chemischen Kunststoffrecycling

(August 2021)

Im Kontext des Klimawandels steht die chemische Industrie vor einer ihrer größten Herausforderungen: Der Umstellung ihrer Rohstoffbasis auf Treibhausneutralität. Eine Option für die Diversifizierung der Rohstoffbasis ist das chemische Recycling von Kunststoffen in Kombination mit dem Einsatz von synthetischen Kohlenwasserstoffen unter Nutzung von Kohlendioxid und „grünem“ Wasserstoff. Die Experten der beteiligten Organisationen DECHEMA, Plastics Europe Deutschland und des VCI haben Forschungs- und Entwicklungsbedarf an der Schnittstelle von P2X-Sektorenkopplungs-Wasserstofftechnologien und dem chemischen Kunststoffrecycling identifiziert und geben mit diesem Diskussionspapier Anregungen für die Initiierung von Forschungsprogrammen der Bundesministerien und Aktivitäten der beteiligten Organisationen und ihrer Mitglieder.

2020

Studie zur Trilateralen Infrastruktur zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden

(Juli 2020)

Welche Anforderungen müssen die zukünftigen Energieinfrastrukturen im Falle einer defossilisierten chemischen Industrie bis zum Jahr 2050 erfüllen? Dieser Frage gingen die Projektpartner TNO, DECHEMA, VITO und DVGW in ihrer Studie nach. [mehr]

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2019

Roadmap Chemie 2050

(Oktober 2019)

Die gemeinsame Roadmap von FutureCamp und DECHEMA stellt mögliche Entwicklungen der chemischen Industrie in Deutschland mit dem Ziel, Treibhausgasemissionen möglichst zu reduzieren dar. Diese Entwicklungen werden anhand von drei Transformationspfaden aufgezeigt. Hierzu werden die dominanten Basischemikalien, die rund 80 % der THG-Emissionen ausmachen durch die Einführung neuer Technologien betrachtet. [mehr]

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2. Roadmap des Kopernikus-Projektes „Power-to-X"

(August 2019)

2. Roadmap des Kopernikus-Projektes „Power-to-X“: Flexible Nutzung erneuerbarer Ressourcen (P2X) OPTIONEN FÜR EIN NACHHALTIGES ENERGIESYSTEM MIT POWER-TO-X TECHNOLOGIEN Nachhaltigkeitseffekte - Potenziale - Entwicklungsmöglichkeiten

Neu! Diese Datei (Stand: 05.11.2019) enthält zusätzlich zur vorherigen Version auch die Ergebnisse des Satellitenprojektes SPIKE.

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2. Roadmap - technischer Anhang

(August 2019)

Der technische Anhang detailliert die Annahmen und Parameter der techno-ökonomischen und Lebenszyklus-Analyse der 2. Roadmap des Kopernikus-Projektes „Power-to-X"

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Flexibilitätsoptionen in der Grundstoffindustrie II

(August 2019)

Mit zunehmenden Anteilen fluktuierender erneuerbarer Energien wird die Frage drängender, welche Beiträge von industriellen Prozessen zur Stabilisierung der Stromversorgung erbracht werden können. Das Buch "Flexibilitätsoptionen in der Grundstoffindustrie II" analysiert detailliert die Optionen der Hybridisierung der Wärmeversorgung, den Einsatz thermischer Speicher und die Nutzung synthetischer Brenngase als Flexibilitätsoptionen in den Grundstoffindustrien. Hiermit wird auf den vergangenen Arbeiten aufgebaut, die sich konkret mit dem Flexibilisierungspotenzial einzelner relevanter Prozesse auseinandergesetzt haben. Die Untersuchungen wurden im Rahmen des Kopernikus-Projektes SynErgie von der DECHEMA gemeinsam mir Patnern aus den anderen Industriebranchen und methodischer Unterstützung durch Forschungsinstitute durchgeführt.

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2018

1. Roadmap Power-to-X

(September 2018)

1. Roadmap des Kopernikus-Projektes „Power-to-X“: Flexible Nutzung erneuerbarer Ressourcen (P2X)
OPTIONEN FÜR EIN NACHHALTIGES ENERGIESYSTEM MIT POWER-TO-X TECHNOLOGIEN
Herausforderungen – Potenziale – Methoden – Auswirkungen

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Flexibilitätsoptionen in der Grundstoffindustrie

(Februar 2018)

Die Prozesse der Grundstoffindustrie sind verantwortlich für einen Großteil des industriellen Energie- und Stromverbrauchs in Deutschland. Welche technischen Möglichkeiten bieten sich in diesen Prozessen auf Flexibilitätsanforderungen des Stromsystems zu reagieren? Das vom BMBF geförderte Kopernikus-Projekt SynErgie untersucht die Flexibilität von Industrie-prozessen. Ein Arbeitspaket aus dem Projekt hat nun eine umfassende Studie zu den Flexibilitätsoptionen in den Prozessen der Grundstoffindustrie veröffentlicht.

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2017

Technologien für Nachhaltigkeit und Klimaschutz - Chemische Prozesse und stoffliche Nutzung von CO2

(Dezember 2017)

Die Abschlusspublikation zur BMBF-Fördermaßnahme soll eine Brücke schlagen und die Thematik umfassend für ein großes Publikum verständlich aufbereiten. Vom allgemeinen Überblick bis zu einer detaillierten Beschreibung des Stands der Technik finden interessierte Leser bis hin zu Experten aktuelle Informationen.

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Positionspapier Fortschrittliche alternative flüssige Brenn- und Kraftstoffe

(September 2017)

Flüssige Kraftstoffe sind auf absehbare Zeit im Verkehrssektor ebenso unverzichtbar wie flüssige Brennstoffe im Wärmemarkt. Welche Wege zu ihrer nachhaltigen Erzeugung auf Basis von Biomasse, Reststoffen oder „Power-to-X“-Konzepten gangbar sind, skizziert der ProcessNet-Arbeitsausschuss „Alternative flüssige und gasförmige Kraft- und Brennstoffe“ in seinem aktuellen Positionspapier. Aus Sicht der Experten aller relevanten Branchen aus Wissenschaft, Verbänden und Industrie sind dafür nicht nur gezielte Technologieentwicklungen notwendig, auch die Rahmenbedingungen müssen entsprechend gestaltet werden.

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White Paper "E-Fuels – Mehr als eine Option"

(August 2017)

Mit dem neuen White Paper „E-Fuels – Mehr als eine Option“ legt die DECHEMA ein mögliches Konzept für den Übergang zwischen fossilen Kraftstoffen und E-Mobilität vor. „E-Fuels“ sind synthetische flüssige Kraftstoffe, die auf Basis von erneuerbarer Energie und CO2 erzeugt werden. Das White Paper fordert dafür die Zusammenarbeit von Automobilindustrie, Energiewirtschaft und chemischer Industrie mit politischer Unterstützung, um die vorhandenen Technologieoptionen schnellstmöglich zu nutzen.

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Low carbon energy and feedstock for the European chemical industry

(Juli 2017)

Wie die chemische Industrie bis 2050 klimaneutral werden kann, untersucht die neue Studie „Low carbon energy and feedstock for the European chemical industry” (Klimafreundliche Energie- und Rohstoffversorgung für die europäische Chemieindustrie). Sie wurde von der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie erstellt und vom europäischen Chemieverband Cefic veröffentlicht. Die Studie untersucht die Technologieoptionen und möglichen Entwicklungsszenarien hin zu einer klimaneutralen, aber zugleich wettbewerbsfähigen europäischen Chemieindustrie bis zum Jahr 2050. Der Fokus der Studie liegt auf den wesentlichen Plattformchemikalien, die am Beginn der Wertschöpfungskette in großen Mengen produziert werden (Ammoniak, Methanol, Ethylen, Propylen, Chlor und die Aromaten Benzol, Toluol und Xylol) und für etwa 2/3 aller Treibhausgasemissionen des Chemiesektors verantwortlich sind.

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2015

Diskussionspapier Elektrifizierung Chemischer Prozesse

(März 2015)

Vor dem Hintergrund der Energiewende und der bereits stark gestiegenen und weiter steigenden Anteile erneuerbarer Energien bei der Elektrizitätsbereitstellung in Deutschland, ist es naheliegend, die derzeitigen Potentiale eines Demand-Side-Managements und insbesondere die Chancen einer verstärkten Elektrifizierung chemischer Prozesse zur Nutzung von sogenanntem Überschussstrom zu analysieren. Naturgemäß fällt hierbei der Blick zuerst auf die Elektrochemie; es sind aber auch andere Formen des Energieeintrags in chemische Prozesse zu betrachten wie z. B. Plasma- und Mikrowellenverfahren oder der Ersatz von Wärme aus der Verbrennung von fossilen Quellen (insbesondere Erdgas) durch Wärme aus einer Widerstands- oder einer induktiven Heizung.

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Positionspapier Energiespeicher - der Beitrag der Chemie

(März 2015)

Energiespeicher für die Energiewende: Positionspapier des Koordinierungskreises Chemische Energieforschung Grundlagenforschung für neue Speichertechnologien, eine Datenbasis für die wirtschaftliche Bewertung und ein integriertes System für Strom, Wärme und Mobilität sind die Voraussetzung dafür, dass die Energiewende erfolgreich umgesetzt werden kann. Ein ausführlicher Artikel in Ergänzung zum Positionspapier ist in der Chemie Ingenieur Technik erschienen und unter http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cite.201400183/pdf zugänglich.

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2013

Von Kohlehalden und Wasserstoff

(Oktober 2013)

Die Broschüre "Von Kohlehalden und Wasserstoff" beschreibt in 12 Autorenbeiträgen, die verschiedensten Aspekte der Energiespeicherung. Im Einführungskapitel wird ein Überblick über die Anforderungen an Energiespeicher gegeben. Das Kapitel Energiebereitstellung zeigt auf, welche Energiequellen in Deutschland gegenwärtig benutzt werden. Im Kapitel Speichertechnologien werden existierende Prozesse und aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen der elektrochemischen, thermischen, mechanischen und stofflichen Speichertechnologien im Detail vorgestellt. Abschließend beschreibt das Kapitel Energieverteilung und -nutzung die technischen Grundlagen des Stromnetzes und wirft einen kritischen Blick auf die Rolle des Konsumenten.

Neben der Deutschen Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie haben sich fünf weitere wissenschaftlich-technische Gesellschaften (DECHEMA, DGM, DGMK, DPG, GDCh) und der VCI an der Erstellung der Broschüre beteiligt.

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Technology Roadmap "Energy and GHG Reductions in the Chemical Industry via Catalytic Processes"

(Juni 2013)

The Technology Roadmap "Energy and GHG Reductions in the Chemical Industry via Catalytic Processes" explores how the chemicals sector can harness catalysis and other related technology advances to improve on energy efficiency in its production processes. Furthermore, it evaluates how continuous improvements and breakthrough technology options can affect energy use and reduce greenhouse gas emission rates in the chemical sector. Measures from policy makers, investors, academia and the sector to facilitate developments in catalytic technology and implement its potential around the globe are also described. The roadmap has been jointly developed by the International Energy Agency (IEA), the International Council of Chemical Associations (ICCA) and DECHEMA to demonstrate the role catalytic processes can play to improve the chemicals sector's energy and GHG emissions intensity.

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2010

2009

2008

2007

Positionspapier "Energieversorgung der Zukunft - der Beitrag der Chemie"

(August 2007)

Mit dem aktuellen Positionspapier „Energieversorgung der Zukunft – der Beitrag der Chemie“ stellen die deutschen Chemieorganisationen DECHEMA – Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V., GDCh – Gesellschaft Deutscher Chemiker, DBG – Deutsche Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie e.V., DGMK - Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V., VDI-GVC - Gesellschaft für Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen und VCI – Verband der Chemischen Industrie e.V. die Schlüsselposition der Chemie bei der Versorgung unserer Gesellschaft mit Energie dar. Darin werden wesentliche Entwicklungspotenziale sowie der Forschungsbedarf in der Energieforschung für die nächsten Jahrzehnte aufgezeigt und beurteilt.

Unsere zukünftige Energieversorgung und die Anpassung unseres Energiesystems an die kommenden Herausforderungen werden ohne Durchbrüche aus der Chemie nicht möglich sein. Für die dringend benötigte Steigerung der Effizienz bei der Nutzung der Energie ist die Chemie die Schlüsseldisziplin. Deutliche Fortschritte bei der verbesserten Nutzung konventioneller Energieformen und der Erschließung einzelner Potenziale erfordern intensive Forschungsanstrengungen.

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Aktuelle Beiträge zu Fragen der Chemischen Technik, Biotechnologie, Bildung und Ausbildung und fachübergreifenden Themen
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